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bedeckt gleichmässigrundeten Rand hinweg.
abge-
marmorirten braungrauenwir bei derdes Gefässesnicht bemalt,fehlen diese
roten oder braungrauen. Eigentümlicher Weise haben Gefässewie Taf. XI, 7 braungraue Streifen, welche von der Mitte derStandfläche ausgehend, sich sternförmig nach dem Rande zubewegen, ähnlich der Technik altgriechischer Gefässe. Aufder Innenseite ist die braungraue Farbe marmorirt, und siedie ganze Fläche bis über denDenselben
Ueberzug auf dem weissen Untergrunde findenSchüssel XI, 6. Auch hier ist die untere Seitevon dem breiten unteren Teile des Randes ausIn Gräbern der Antonine und späterer ZeitTypen.
b. Giesskännchen, Taf. XI, 10, haben dünneweisse Wände, die oben braunrot bemalt, unten aber weisssind. Es finden sich noch mehrere ähnliche Formen besondersauch noch in Gräbern mit Münzen der Flavierzeit, aus Anto-ninen- und späteren Gräbern kenne ich solche nicht.
c. Grosse Becher mit Sehrägrand, Taf. XI,11 u.13, haben dünne weisse Wände und sind nur oben hell-grau überzogen. Einige tragen daselbst auch Goldgliinmer-plättchen. Die Stäbe sind durch Schlickschmuck aufgelegt.In Andernacher Gräbern wurde ein solches Gefäss mit einergestempelten Münze des Tiberius angetroffen.
d. Becher för m ige rötliche, w e izogene Gefässe und Töpfe verwandter
3 s ti b e r -Technik,
Taf. XI, 12, sind in der Grundmasse gelbrot, der Ueberzugist weiss; sie haben noch die Zickzackornainentation, wie siebei den älteren Gefässen vorkommt, werden auch in frührö-mischen Leichenbrandstätten angetroffen, während sie aufGräberfeldern der Antonine und späterer Zeit fehlen.
e. Dünn wandi ge weisse Becher, Taf. XI, 14—18,.zeichnen sich aus durch ihre platten, sehr dünnen Wände unddurch die Sauberkeit ihrer Bearbeitung. Einige sind mitbraunen Streifen versehen, auch wohl im Innern braun über-zogen. Manche haben flache, nach den Seiten hin breit aus-ladende Ränder, deren Kanten ausgeschnitten sind, wie
Taf. XI, 17.
Höchst elegant sind Becher
dieser Art, welche
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