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Guionneau.
Giiltlingen.
1770. Mancker 1479. 1754. Nackel 1474.1914. Kohrlake 1479. 1598. Viechel 1491.Werder 1474. 1614. Wihlberg 1479.1491.Wusterhausen 1525. Wustrau 1491 1770.Wuthenow 1451. b. In anderen Krei-sen: Bandekow (Ost - Priegnitz) 1754,Blindow (Prenzlau) 1367. 1375. Ganz(Ost-Priegnitz) 1619. 1807. Grabow(ibd.) 1768. Königsberg (ibd.) 1754.1770. Schönhagen (ibd.) 1747. Seetz(West - Priegnitz) 1616. Streckenthin(Ost-Priegn.) 1713. Taschenberg(PrenzL)1727. Trebenow (ibd.) 1375. In Mek-lenburg: Badow (A.Wittenburg) 1639.1709. Kahlenberg (A. Meklenburg) 1639.Levitzow (ibd.) 1709. Lützow (A. Ga-debusch) 1639. In Preussen: Catha-rinhöfen (Fischhausen). Polepen (ibd.).
Guioiiiicnu (Im blauen F. ein goldenerSparren, darüber 3 goldene Kugeln u.darunter ein goldener Stern). DiesemGeschlechte der Französischen Coloniezu Berlin, gehörte der am 27. Februar1829 verstorbene General-Major a. D.Ludwig August v. G. an. Sein Sohnwurde 1827 als Oberstlieut. pensionirt.
Giilclicr (1. u. 4. Q. in Blau 3 sil-berne Balken von 3 Sternen begleitet.2. u. 3. von Silber und Roth quer ge-theilt, belegt mit gewelltem Balken, wo-rin ein rothes Pferd. Berndt II. Taf.CXXXIV. 268). Der Gutsbesitzer Jo-hann Wilhelm v. G. zu Düsseldorf istam 3. Febr. 1836 in den Freiherren-stand erhoben worden.
f Giildrn k Ire. Timaeus v. G. (1. Q.im blauen F. ein goldenes von 2 Pfei-len überdecktes Kleeblatt. 2. u. 3. Q.im rothen F. ein Kranich. 4. Q. Goldund schwarz geschacht. Kühne III. 34).Die Brüder Balthasar und Christian Ti-maeus wurden unter dem Zusatz v. G.am 20. Dcbr. 1651 vom Kaiser geadeltund erhielten am 8. Mai 1665 die Kur-fürstliche Bestätigung. Sie starben 1741in Pommern aus, wo sie im Fürsten-thumskreise die Güter Naugard, Papen-hagen, Rützow und Timmenhagen be-sessen haben.
f Güldenstem, eigentlich Gyllon-stierna (In Blau ein goldener Stern;aus dem gekrönten Helme gehen zweigeharnischte Arme hervor, welche mit
den Händen einen runden kleinen Spie-gel, dessen goldener Rahmen ringsummit Pfauenfedern verziert ist, emporhal-ten). Schwedische Freiherren u. Gra-fen. — Sigismund v. G. f 1661 als Ca-stellan von Pomerellen und Maximilianv. G. war 1666 Oastellan von Elbing.In Preussen: Grünfelde (Stulim) 1666.Güldenfeld (ibd.) 1666. Liehtfelde (ibd.)1666. Rautenberg (Braunsberg) 1650.Regitten (ibd.) 1650. Thomsdorf (Heili-genbeil) 1650. In Schweden: Lund-holm und Vogehvyck.
Gülich. Jülich (Schwarzer Löwe imgold. F. Fahne I. 210. unt. d. NamenGulicher bei Berndt II, Taf. XXII. 44).Der im Jahre 1809 verstorbene Majorv. G. im Reg. Lettow, und seine Söhne,die ebenfalls in der Preussischen Ar-mee als Ofliciere gedient haben, gehörtzu den Nachkommen des Eduard v. J.,der ein natürlicher Sohn des HerzogsReinhard von Jülich gewesen ist. Siebesassen im Rheinlande: Bell (Glad-bach) 1418. Berg (Düren) 1582. 1637.Dorp (Erkelenz) 1590. 1691. Schwerfen(Lechenich) 1637. Weiden (LandkreisAachen) 1542.
Giilich (Quadrirt: 1. u. 4. Q. i. blauen
F. eine fliegende weisse Taube m. Oel-zweig. 2. Q. im silbernen F. 5 rotheHerzen. 3. Q. im silbernen F. 5 rotheRosen. Tyroff. III. 41. Masch XVIII.67. Auch in Blau über silbernen Wel-len eine fliegende silberne Taube mitOelzweig im Schnabel). Mit diesemWappen ward der Direktor der Justiz-kanzlei in Rostock Philipp Jacob v. G.1823 in die Meklenburgsche Rittersch.aufgenommen. Ein Sohn desselben Phi-lipp v. G. Besitzer von Kl. Klonia (Co-nitz) bis 1854 und Kloden (Carthaus)1854.
Giiltlingen (Im silbernenF. 3 schwarzeAdler. 2. I. Siebm. I, 110). Aus die-ser Schwäbischen freiherrlichen Familie,welche das Erbkämmereramt in Wür-t.emberg bekleidet, stand ein Frhr. v.
G. 1806 in der Westphälischen Füsilier-Brigade als See. Lieut., 1810. als Prem.Lieut im 1. Inf. Reg. und als Capitaindimittirt; 1826 k. Würtemberg. Erbkäm-merer zu Stuttgard.