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Huyssen.
Jacobi.
Fahne I. 184. II. 68. Oder auch qua-drirt: 1. u. 4. Q. das Ankerkreuz. 2. u.3. Q. die 3 Kugeln. Siebm. V. 304).Ein Ni e d e r rh e i n i s c h - Limburg-sches Geschlecht: Amstenrade (Lim-burg) 1595. Ehrenstein (Neuwied). Fou-ron. St. Martin (Limburg) 1690. Geleen(ibd.) 1575. 1624. Hausen 1593. 1621.Liittinghofen 1600. 1638. Mheer (Lim-burg) 1690. Iiivieren 1584. Stübel 1690.
Huyssen. Arnold H. Bürgermeisterzu Essen und sein Bruder Heinrich H.späterhin Russischer Staatsminister, er-halten den Adel, welchen ihr Urgross-vater bei seinem Auszuge aus den Nie-derlanden (aus Huyssen an der Maas)niedergelegt haben soll, am 5. Mai1706 vom Kaiser Joseph I. renovirt.
Hyalinen (Quadrirt: 1. u. 4. Q. im
schwarzen F. zwei gegeneinander ge-setzte goldene Sparren. 2. u. 3. Q. imsilbernen F. eine durchbrochene schwar-ze Raute. Bernd Taf. LXIII. 125). Jo-hann Peter Arnold H. Geh. Rath zuCleve und sein Vetter Johann WilhelmIL Geh. Justizrath, wurden beide am2, Oct. 1786 in den Preuss. Adelstanderhoben (Im goldenen Schildeshaupteein halber rother Adler. Köhne III. 58),nachdem bereits früher aus dieser Cleve-Markschen Beamten - Familie Nobiliti-rungen erfolgt waren : ein Reichsritter-standsdiplom vom 11. Febr. 1770. —Rychard v. II. •{• 21. Aug. 1722 alsCleve-Marksclier Kanzler. Johann Hein-rich v. IL k. Preuss. Geh. Rath, Herrzu Grondstein (Rees) starb am 4. Sep-tember 1757.
I.
■f Jabach (Im goldenen F. zwei ausblauen Wolken hervorgestreckte Arme,deren Hände ein Stiefmütterchen hal-ten. Fahne I. 185, etwas abweichendSiebm. IV. 98). Nach dem vom KaiserMaximilian I. am 31. Oct. 1488 verlie-henen Adels- und Wappenbriefe, denKaiser Ferdinand I. den 3. Sept. 1621bestätigt hat. Ein gegen die Mitte desvorigen Jahrhunderts erloschenes Pa-tricier-Geschlecht der Stadt CS In. Be-rühmt ist das in der Gemälde-Galleriedes k. Museums zu Berlin befindlicheBild von Le Brün, die Jabachsche Fa-milie darstellend.
Jablonowski (W. Prawdzic: über ei-nem Stück Zinnenmauer ein Lütve mitRing). Im 23. Inf. Reg. ein Hauptmannv. J. und im 1. Bat. 1. Landw. Reg.ein Lieut. v. J. In Preussen: Thy-mau (Osterode).
Jablonski (W. Jasienczyk: Schlüssel).Ein Lieut. v. J. stand 1806 im Küras-sier-Reg. Wagenfeld.
-f Jackeli. Vergl. Bissinski (W. PrussIII.). Waren in Schlesien.
Jackowski, v. Nostitz-Jackowski (W.Ry's). In Westpreussen: Biechowko(Schwetz) 1820. Bielitz (Lübau) 1850.Jablau (Pr. Stargard) 1838. Kontki(Stuhm) 1786. Pluskowenz (Strasburg)1850.
Jacob, Jakob (Im blauen F. 2 sil-berne mit den Spitzen nach unten ne-beneinander gestellte Pflugschaaren).Ludwig Heinrich J. geb. 26. Februar1759 zu Wettin, i.jLUer Professor zuHalle, ging 1807 nach Püssland, wurdevom Kaiser Alexander in den Adelst,erhoben und kehrte 1816 nach Hallezurück, f 22. Juli 1827. Sein Sohn Dr.Ludwig Adolph v. J. f 2. Aug. 1851als k. Preuss. Reg. Rath a. D.
f Jacob, Jacobi (Im blauen F. oben3 goldne Sterne, unten ein silbernesLamm auf grünem Hügel). In Schle-sien: Hennersdorf (Grottkau) 1600.1650.
Jacobäi. Ein Budissiner Geschlecht,das am 1. Nov. 1670 vom Kaiser Leo-pold I. geadelt worden ist.
Jacobi (Quer getheilt, oben im sil-