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Fabeck.
Fahre nheit.
Fabeck, Fabecki (W. Jastrzembiec. )In Ost-Preussen: Jablonken 17751827. Ivulcken 1775 1827 u. Waldpusch1775 1827 (sämmtlich Ortelsburg) u.Jegodnen (Johannisburg). Carl Frie-drich Wilhelm v. F. ward im J, 1840General-Major.
Faber (Gespalten, vorn ein entblöss-ter Arm, der einen Hammer emporhält,hinten im blauen F. 3 silberne Sterne.Kohne III. 16.). In Schlesien: Krolk-witz (Freistadt) 1830 1839.
Fabian (Ein geharnischter Arm, dereinen Fing in der Hand hält.). In derProvinz B ran d enburg: Dessow 1592.Gartow 1491 1781. Lügow 1677 1753.Metzelthin 1725. Wildberg 1725 1771(sämmtlich Ruppin.). In Meklenburg-Strelitz: Hohen-Zieritz 1768. Prill-witz.
Fabrice, Fabricius (Quer getheilt,oben ein Kranich zwischen 2 goldenenSternen, unten im rotlien F. eine Blu-me mit Blättern an einem Aste. MaschXV. 54 vergl. p. 21.). Philipp LudwigFabricius Hessen-Darmstädtischer Geh.Rath ward unter dem Namen v. Fabricegeadelt. Im Hannoverschen: Brock-winkel , Estoff, Langenhagen, Weihe.In Meklenburg: Roggendorf 1801.Der Reichshofrath Agent Andreas Gott-lieb Fabricius, am 4 Sept. 1731 unterdem Namen v. Fabrice geadelt, erhieltein anderes, jedoch ähnliches Wappen.(Quadrirt: l.u. 4. Q. im rothen F. einegekrönte Jungfrau, in der Rechten, ei-nen Spiegel, in der Linken einen Schlan-genstab haltend. 2. u. 3. Q. im blauenF. ein Kranich.).
Fabricius (1. u. 4. Q. eiserner Armim rothen F. 2. u. 3. Q. Arm mit Ham-mer. Berndt Taf. XXXV. 69.). Cas-par Ludwig Franz v. F. zu Rothe-Erdebei Aachen 1836.
Fabricius von Levenburg, Fabricivon Lauenburg. Valerian Fabriciuswurde mit dem Prädicate von Leven-
burg d. 19. Mai 1674; Georg Fabricimit dem Prädikate von Lauenburg d.29. Dcbr. 1654 vom Kaiser Leopold I.in den Böhmischen Adelstand erhoben.Beide gehören wohl Einem Stamme anund ist vermuthlich dahin zu rechnender v. Fabricy aus Schlesien, der bis1763 in lc. Preuss. Diensten, zuletzt beiv. Quadt als Officier gestanden hat, undder noch 2 Briider in der Armee hatte.
Fabritius von Tengnagel, (Im golde-nen Mittelschilde zwei Arme, die mitHämmern auf einen Amboss schlagen.l.Q. im blauen F. 3. halbe Monde. 2Q. im goldenen F. ein schwarzes Kreuz.
з. Q. 3 Linien. 4. Q. goldenes Andre-askreuz. begleitet von 4 Hufeisen imblauen Fehle.). Der Componist JuliusF. v. T. lebte geraume Zeit zu Berlin,wo er am 3. Jul. 1852 starb. SeineGattin Ida geb. Pfund folgte ihm am9. Mai 1853 nach.
Facius. Im J. 1806 stand ein Col-legien - Assessor v. F. bei der russischenGesandtschaft in Berlin. Im J. 1839stand ein Assessor v. F. beim Stadtge-richt zu Königsberg.
Fagel (Zwei Sparren; an dem obernklimmen zwei Vögel.). Im J. 1806 warein v. F. k. Preuss. Major v. d. A. u.Adjutant beim Prinzen von Oranien;1827 k. Niederländ. Generallieut. undGesandter in Paris.
Fahrenlieit. Farenheid, (1 Q. im blau-en F. ein in einem Strome schwimmen-der Hirsch. 2. u. 3. Q. im rothen F.ein Schlangenstab. 4 Q. im blauen F.ein goldener Stern. Köhne III. 16.).Johann Friedrich Wilhelm F. Kriegs-
и. Domainen-Rath ward am 2. Oct. 1786in den Preuss. Adelstand erhoben. InPreussen: Angcrap(Darkehmen) 1849.Beynuhnen (ibd.) Bönkeim (Pr. Eylau).Dombrowken (?). Marlinowen (Goldapp),Rogainen (ibd.) Im Kreise Wehlau:Gr. u. Kl. Eiserwagen mit Glasshütte,Iiansenhof, Hernowen, Kl. Mauen, Na-