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1 (1854) A - K
Entstehung
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Gickelsberg

Gnise von Köbach.

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(Erzgeb.) 1770. Wingendorf (ibd.) 1779.Zehist (Meissen) 1779.

f Gickelsberg, Melchior Ferdinandv. G. k. k. Rath u. Amts-Secretär desFürstenthums Glogau 1711.

-j* Glockinann. Kommen im 17. u.18. Jahrh. in Preussen und in Preus-sischen Kriegsdiensten vor. Zu Gil-gehnen (Mohrungen) 1690. 1732. Gud-niken (ibd.) 1692. Weeskenitt (Pr. Hol-land) 1692. 1734.

Glüdcn. Zwei verschiedene, schwerzu unterscheidende Geschlechter. I.(Blaues Gemshorn im silbernen F.Masch XVII. 63). In Mecklenburg:Neverin 1592. 1607. Roggenhägen 1592.1743. In Pommern: Reudin u. Teu-sin (Demmin) 1714. In der Mark Bran-denburg: Flemsdorf (Angermünde)1632. Im Lüneburgschen am 4. Sept.1578 mit Anton v. G. in einer Linieerloschen. II. (Im blauen F. ein Rad;Berndt Taf. XLII, 84). in älterer ZeitGlügen genannt. In der Mark Bran-denburg: Cremtzow (Prenzlau) 1375.Falkenhagen (ibd.) 1738. Lemmersdorf(ibd.) 1705. 1756. Lübbenow (ibd.) 1375.1765. Schapow (ibd.) 1375. Stennewitz(Landsberg) 1745. Tornow (Prenzlau)1375. In Pommern: Clempenow(Dem-min) 1783. Griebow (Greifswalde) 1836.Kletzin (Demmin) 1807. Parlin (Nau-gard) 1765. Preetzen (Anclam) 1798.Schmargow (Randow) 1797. In Meck-lenburg: Glöden. Ivreckow 1736. Nä-her zu untersuchen, zu welchem d. bei-den Geschlechter gehören: Dreetz (Dtsch.Crone). Grabow 1801. Rosenhagen 1651.

Glogcr, G. v. Schwanenbach. (Zwi-schen 2 Schwänen ein Baum). HeinrichG. am 16. Debr. 1685 von Kaiser Leo-pold I. unter dem Zusatz v. S. in denBöhmischen Ritterstand erhoben. InSchlesien: Karlsdorf(Nimptsch) 1693.Saarawenze (Neumarkt) 1783. Weinberg(Nimptsch) 1693. In der Provinz B ran-denburg: Rosengarten (Frankfurt)1825. Skyren (Crossen) 1693. 1751.Zettiz (ibd.) 1693. 1789.

Gloininer. Ferdinand Ignaz G. Amts-Secretair zu Oppeln und Ratibor 1737in den Böhmischen Ritterstand er-hoben.

Glowczcwski (W. Holobok) 1820 aufGlowczewice (Canitz).

Glowinski (W. Godziemba), 1789 aufKantilla (Strassburg).

Gluchowski (W. Pruss II.). StanislausJohann v. G. auf Kl. Butzig (Flatow)1849.

f Gliickenstcin. Besitzer von Klein-hof und Warthe im Neisseschen 1720.

Gliiincr (Im goldenen F. ein schwar-zer Schrägbalken mit 3 grünen Hopfen-knospen, oder nach Grote D. 5 mit 3goldenen Weintrauben). Ein im 16tenJahrh. in den Adelstand erhobenes Pa-tricier-Geschlecht in Braunschweig, auswelchem seit diesem Jahrhunderte Meh-rere in Militair- und Civildiensten imPreuss. Staate gestanden haben.

f Gnadkau, Gnadkowie, Gnadkau-Golembiewski. Georg Friedrich v. Gnad-kowie bittet 1672 den Kurfürsten Fried-rich Wilhelm um Consens, sein LehnKorben im A. Laptau (Fischhausen)verkaufen zu dürfen. In Preussen:Carmitten (Königsberg), Corben (Fisch-hausen), Dohten (?), Landkeim (Fisch-hausen), Litthauschdorf (ibd.), Quirien(?), Reichbarten (Mohrungen), Richthof(Fischh.), Romainen (Löbau?), Schrom-behnen (Pr. Eylau), Spitteis (Pr. Hol-land).

Gnciscnau, Neidhart v. G. (Stamm-wappen auf schwarzem dreihügeligemBerge ein, auch drei Kleeblätter, mitverschiedenen Wappen - Vermehrungen.Siebm. I. 37. IB. 72. IV. 133.); bestä-tigt am 29. Oct. 1552. Der am 24. Aug.1831 verstorbene k. Preuss. General-Feldmarschall August v. G. war am 3.Juni 1814 in den Grafenstand erhobenworden (das vermehrte Wappen KöhneI. 41). In Schlesien: Erdmannsdorf(Hirschberg) 1830. Im Magdeburg-scheu: Sommerschenburg nebst Zube-hör (Neu-Haldensleben) 1814. 1853.

Gniewskowski. Christoph v. G. Ca-pitain besass Herzfelde (Osterburg) inder Altmark 1738.

f Gnise von Köbach, auch Gnise v.Robach (1. Q. ein abgekürzter schwar-zer Storch im silbernen F. 2. Q. eingoldener Löwenkopf im schwarzen F.3. Q. ein schräg gehender Fluss im