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Gobel.
Goer.
schwarzen F. 4. Q. goldener Löwen-kopf im weissen F. Siebm. IV. 75).Melchior G. v. R. des Matern G. v. R.aus Striegall Sohn, vom Kaiser Ru-dolph II. in den Ritterstand erhoben,f 1626.
Gobel, G. v. Hofgiebing (Im golde-nen F. ein schwarzer Sparren und dar-unter 3 schwarze Kugeln. Siebm. IV.75. Krohne II. 10). Johann Gregor G.aus einem Trierschen Geschlechte, trat1590 aus Trierschen in Pfälzische Dienste.Sein Sohn Christian G. erhielt unter demZusatz von Hofgiebing 1628 eine Adels-bestätigung, und dessen Enkel FranzChristoph Georg den 15. Mai 1766 dieFreiherrenwürde. Noch gegenwärtig inder Ober-Pfalz.
Göbel. Hans Emerich comes pala-tinus verleiht Görlitz d. 14. Aug. 1587an Georg und David Gebrüder GöbelWappen und Kleinod.
Gobelins, G. v. Weitersbach. (Zwei-mal pfahlweise getheilt, vorn und hin-ten im rothen F. eine weisse Rose, inder Mitte im silbernen F. ein aufge-richtetes rothes Kreuz. Siebm. IV. 75.)Hubert v. G. kaiserl. und KurtrierscherRath, 1638 mit seiner Familie, die ausdem T r i e r sehen stammt, in den Reichs-adelstand erhoben.
Guben (Im blauen F. ein Baumstamm.Grote C. 50) Aus dem Ked inger-lande, wo sie namentlich Allworden,Döse, Esche besassen. Hieher gehörtAugustin v. G., der 1599 des Herzogsvon Brieg Kammerrath und Ilofmar-schall war. In der Provinz Branden-burg: Burow, Schulzenhof und Zer-nickow (sämmtlich Ruppin) 1817. Am30. Mai 1850 wird ein v. G. Major imGeneralstabe.
Göcliliauscn (Im rothen F. unter ei-nem Baume ein ruhender Hirsch). Thü-ringische Familie, aus welcher der1655 verstorbene Weimarsche Geh. RathSamuel G. 1608 in den Adelstand er-hoben worden ist.
Göckcl. Ein Sec.-Lieut. v. G. standbis zum Jahre 1853 im 34. Inf-Reg.
Göckiugk, Göcking. (Im grünen F.eine von 2 Sternen begleitete silberneSäule. Kühne III. 27.) Friedrich Eber-
hard Siegmund Günther G., der im J.1813 als Generallieut. starb, war alsRitt'ni. am 2. Dcbr. 1766 und der Dich-ter Leopold Friedrich Günther G. alsGeh. Finanzrath 1789, so wie der Rittm.Carl Ludwig Günther G. am 9. August1778 in den Adelstand erhoben worden.Der Generallieut. v. G. erhielt auch am5. Juni 1798 den Freiherrenstand. InPreusseh: Dumpen (Memel) 1820.
Gockowski (W.Brochwitz). ImGross-herzogth. Posen: Gronowko (Kosten)1798. Podobowice (Wongrowiec).
Goczewski. In Preussen: Gintlau(Osterode).
Goddcntow (Gespalten, vorn im ro-then F. ein auf einem Aste sitzenderPapngoi. Hinten 3 rothe Balken imblauen F. Bagmihl IB. Tab. XXI. inFarben und Zeichnung abweichend.Siebm. III. 164). In Hinter-Pom-mern: Damerkow 1490. 1618. God-dcntow 1490. 1618. Ivoppenow 1490.1615. Labuhn 1730. Prebendow 1691.Reddestow 1490. 1618. Zdrewen 1615.1804. (sämmtlich Lauenb. Bütow). InWestpreussen: Dembrowalonka,Dzialdowlcen , Jaworze , Josephsdorf,Iwanki, Kreutzkrug (sämmtlich Strass-burg) 1773. Krotoschin (Lübau) 1773.Lonkorrek (ibd.) 1773. Polko und Te-ressewo (Strassburg) 1773. In Ost-Preussen: Mosentz (Mohrungen) 1727.Nasteiken (Osterode) 1807. Reinsgut(ibd.). Rombitten (Mohrungen). Rutko-witz (Neidenburg) 1754. 1775. Schmig-walde (Osterode) 1807. Zehnhuben(Mohrungen).
Godlewski (W. Gozdawa), MatthiasThaddaeus v. G. 1832 Kanzlei-Inspect.bei dem Landgerichte in Posen.
Godzicinba (W. In Roth ein ausge-rissener grüner Fichtenbaum mit dreiWipfeln in Gestalt eines Armleuchters,und mit 5 Wurzeln; aus der Krone desHelmes wächst ein gewappneter Ritterhervor, welcher mit der Rechten denFichtenbaum des Schildes verkleinertin die Höhe hält.).
Goer, Goor, Gohr (Im silbernen F.3 rothe Jagdhörner. Fahne I. 114).Nicht zu verwechseln mit den aus derTwente stammenden Edlen v. Gore,