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der jetzigen Grafen v. Bissingen-Nippenburg, und so ist also nurauf den diese Grafen betreifenden Artikel zu verweisen.
Gauhe , I. S. 149. — v. Ilellbäch, I. S. 142.
Bicssnig. Ein v. Knautli 1692 unter dem meissni'schen Adelaufgeführtes Adelsgescblecbt, welches mit Löbertitz (Löberitz) imdamaligen Amte Zörbig, begütert war. — pas genannte Gut gehörteder Familie v. Bissing, s. unten, und so hat denn Knautli dieselbeBiessnig geschrieben.
Knaut/i, S. 484.
Biczcnau, Biciizcnaii, s. Pienzenau.
Bigat», s. Junker v. Bigato, Freiherren.
Bigclcbcn, s. Biegeleben, S. 418.
Bigoiii v. VIumlciiheini. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplomvon 1805 für Emergild Bigoni, k. k. Hauptmann, mit dem Prä-dicate: v. Wundenheim.
Meyerle v. Mühlfeld, S. 162.
Bigot v. Saiiit-Uucntin, (trafen. Dieselben stammen aus eineralten, französischen, ursprünglich der Picardie angehörenden Adels-familie, welche den Beinamen von der jetzt zum Departement derAisne gezählten, durch den von den Spaniern 1557 erfoehtenenSieg bekannt gewordenen Stadt und dem Gemeindebezirk SaintQuentin führt. Aus derselben kam zu Ende des 18. Jahrh. Franz.Graf Bigot v. St. Quentin in österreichische Militairdienste undist 1854 als k. k. Feldmarschalllieutenant a. D. und zweiter In-haber des Dragonerregiments lv. Franz Joseph, gestorben. Der-selbe war seit 1802 mit Elise Freiin v. Ysselbach vermählt undaus dieser Ehe stammt, neben einer Tochter, Margarethe, geb.1808, welche sich mit Carl Freih. v. Ransonnet, k. k. Ministerial-rath und Canzleidirector, vermählte, ein Sohn, Graf Carl, geb. 1805,k. k. Oberst und Regimentscommandant von Prinz von SavoycnDragonerregiment, vermählt 1851 mit Caroline Grf. v. Sternberg,verw. Grf. v. Lambefg.
Deutsche Grafenh. d. Gegcuw. LIT. S. 27 u. 28. — Geneal. Taschenb. d. gräfl. Häuser,1856. S. 81 u. histor. Handb. zu demselben, S. 59.
Bilm, Bitter. Erbländ.-österr. Ritterstand. Diplom von 1764für Franz Anton Bilm, k. k. w. Rath und Oberhofpostamts-Ver-walter in Wien, wegen vierzigjähriger Dienstleistung, mit dem Prä-dicate: Edler von.
Meyerle v. Mühlfeld, S. 100.
Bikelthorp, Bickcltliorp. Mit diesem Namen kommen adeligeDienstmannen des Stifts Halberstadt im 12. Jahrh. vor.
Ilandschr. Notiz.
Bila, Byla, Biela (in Blau ein aufrecht stehender, grüner, rechtsund links zweimal geasteter Baumstamm, beseitet von zwei auf-recht gestellten, mit der Schärfe auswärts gekehrten, silbernenBeilen, die unten am dünnen Stiele mit einem Habichtsfange ge-ziert sind). Altes, thüringisches Adelsgesclilecht, welches im Harze,im Schwarzburgischeu und namentlich in der Grafschaft Hohenstein