404 BEYELER. Siegel von Heinrich dem Baieier, der zu Klingnau 1 344 IX. 28. für sich, seine Ehefrau und Nachkommen siegeltim StAAargau: Zurzach 83 (J. Huber Die Urkunden des Stiftes Zurzach 153). - Zahlreiche Angaben über den Domherrnund Bischof Henricus Bayler s. im Repertorium Germanicum I 44 (Register!).
416 STOFFELN, s. 15s 22 ist zu lesen 169 (statt 166).
445 LICHTENFELD. In der letzten Korrektur ist durch Einschieben des Wappens nach Bernhauser der Satz verwirrt worden-es ist Zeile 44-46 zu lesen: <|; Wappen: in weiss ein halber roter Bock; Kl. roter Bocksrumpf mit weissen Hörnern. Bernhausergibt den Bock ganz. Das Wappen auf einem Wandteppich im Jahrb. d. kunsthist. Sammlungen Wien XXXII 2 S. 252. Siegelusw.
47 5 NIFFER. Das S. 1 16 45 und 179 4 genannte Siegel findet sich auf Siegeltafel VIII no. 37, die Aulendorfer Variante des Wappens10 auf Taf. XXVII.
477 RAMSTEIN. Die Brüder Cuno und Ulrich sind nicht edelfrei, trotzdem sie 1243 X. 28. als nobiles viri Cono et Ulricus dictide Ramestein erscheinen (Trouillat Mon. I 563). Bischof Lütold von Basel beurkundet an diesem Tage den Verkauf eines Waldesdurch die Brüder, den sie de dominio Mörsperch iure hereditario bekommen, und zugleich Schenkungen ihrer Mutter undGrossmutter, die sie gutgeheissen haben. Ihre Mutter war offenbar eine von Mörsberg; diese Sippe aber war nicht edelfrei,15 sondern dienstmännisch, und der Bischof legte ihnen den Titel ihrer Vettern bei wegen der Schenkungen, wie oft die dankbareGeistlichkeit ihre Guttäter mit Titeln bedachte, die ihnen nicht zukamen, was anderwärts darzutun ist. Mit diesem Ergebnisstimmen nun die Zeugenreihen zweier 2 Jahre jüngerer Urkunden vom gleichen Tage (1245 X. 21. Thuringus de Ramstein etfilius suus Thuringus, Berchtoldus de Ramstein, Heinricus de Grüninberk, Wernherus de Irrune, Gothfridus et Heinricus deIffundal, Chüno de Ramstein, Hugo Monachus usw., milites; UBBaselland 32, 33), wo Chüno von Ramstein nicht mit seinen20 Vettern zusammen genannt wird, obschon alle Ritter sind, sondern erst nach den Dienstmannen von Ifental, und damit ist auchdie Behauptung Socins Mhd Nb 273 der Boden entzogen, dass die beiden von Ifental edelfrei gewesen seien. Die eine Linieder von Ramstein ist also immer ministerialisch gewesen. - S. 180 6 ist statt 386 zu lesen 385 v .
47 ^ UNBESTIMMT. Zwei Siegel der Herren von Aa sind abgebildet in HerArch XXXIX 134, Fig. 133 und 134.
2 TRIBERG. Petrus de Triberc miles 1239 gehört nicht dieser Sippe an, sondern war ein Neuenburger Dienstmann (FRB II 197);25 1312 VII 31. wird vinea Gerhardi de Tribergen militis in Schafis am Bielersee genannt (das. IV 316).
SINKINGEN. Die Brennschink führen in den Siegeln nicht das von Edlibach gegebene Wappen, sondern einen Blasbalgschrägrechts, so 1351 IV. 12. (StAZürich: St. u. L. 1335) und 1389 III. 29. (das. Antq. Ges. 629).
Wappentafel V no. 60 Textblatt ist ZOLRE = Zolren zu lesen, der Abkürzungsstrich über E ist im Original vorhanden.
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Nachträge und Berichtigungen 404—526