Partien sind durch punktierte Linien angedeutet, ebenso ab- oder ausgesägte Stücke (no. 39, 46 und 101).Ganz dünne Linien grenzen den heute noch vorhandenen Bestand eines Schildes gegen die abgefallenen Par-tien ab oder zeigen Risse und Spalten im Holz an. - Da schon 1861 der mittelste Balken V, der auf den Wechselbeim Kamin stiess, beseitigt worden ist, und 1898 noch drei weitere Schilde sozusagen verschwanden, legteman für die Wiedergabe der heute fehlenden Schilde dieses Balkens die Erstveröffentlichung von 1874 unddie Verbesserungen von 1883 zugrunde. Diese heben sich als volle Rekonstruktionen schon auf den erstenBlick ab; es sind die no. 18-28, 39, 67, xoi und 105-117. Der heute zum grössten Teil weggesägte Schildvon Reussegg (39) beruht auf Zellers Verbesserung von 1883, ebenso die Darstellung im Texte zu Hohen-teufen (101), während auf der Tafel irrtümlich die Erstausgabe verwendet worden ist. - Das Reproduktions-verfahren, das für die Neuausgabe angewandt wurde, ermöglichte eine Annäherung an eine Faksimileausgabe.Als Muster für eine solche dient Taf. XXVIII 1 ). Die erheblichen Mehrkosten und der Mehrumfang schlössenleider eine vollständige Faksimilierung für diese Beigabe der Wappen aus dem HzLoch völlig aus. - Dergewählte Ausweg zu möglichster Annäherung an die Originalformen hat vor allem gestattet, die Schilde inihrer Eigenart wiederzugeben im Gegensatze zur Erstausgabe. Nur die Schrägstellung von no. 93 und 94 istauf der Tafel nicht beibehalten worden, kommt dagegen auf der Ubersicht S. LXXVII und auf der Balken-skizze VI S. 231 zur Geltung.
b Daselbst ist das vergilbte Weiss der Lilien in no. 170 (Vor oder hinter der Metzg) missraten.
LXXXVIII
Einleitung HzLoch