Druckschrift 
Die Wappenrolle von Zürich : ein heraldisches Denkmal d. 14. Jahrhunderts in getreuer farb. Nachbildung d. Originals mit d. Wappen aus dem Hause zum Loch
Entstehung
Seite
VI
Einzelbild herunterladen
 

weil zur Zeit der Entstehung der Wappenrolle schon eine Anzahl Geschlechter abgestorben oder am Aus-sterben waren, ihre Wappen, wenn es nicht hervorragende Familien waren, daher der Vergessenheit anheim-fielen, gerade wie Stumpf und Tschudi die Wappenrolle nicht kannten. Dass immerhin der grössere Teil derunbekannten Wappen hat bestimmt werden können, verdanken die Herausgeber der Mitarbeit weiterer Kreise,und es gereicht ihnen zur Freude, ihren wärmsten Dank auszusprechen vorab den Herren Frhn. Alb. v. Botz-heim in München, der nicht nur eine Anzahl Wappen bestimmt, sondern auch eine grössere Zahl Siegelabgüssevermittelt hat, und Frhn. Karl von Hornstein-Binningen, der Photographien von Siegeln zur Verfügungstellte, dann dem Schweiz. Landesmuseum (HH. Direktor Prof. Dr. H. Lehmann und Assistenten Frei undHahn), der Zentralbibliothek Zürich und der gräfl. Königsegg'schen Domanial-Kanzlei in Aulendorf für dieÜberlassung der beiden Kopien der Wappenrolle, dem Hauptstaatsarchiv in München (HH. Geh. ArchivratDr. Glasschröder und Inspektor Werneck), dem Reichsarchiv in Kopenhagen (Hrn. Reichsarchivar L. Laursen),den Staatsarchiven Aargau (f Hrn. Dr. H. Herzog), Basel (Hrn. Dr. A. Huber), Bern (Hrn. G. Kurz), Grau-bünden (f Hrn. Dr. F. Jecklin), Luzern (Hrn. P. X. Weber), St. Gallen (Hrn. Joh. Müller), Schaffhausen(Hrn. Dr. H. Werner), Thurgau (HH. Prof. G. Büeler und Dr. Gonzenbach), Zürich (Hrn. Prof. Dr. H. Nabholz),Marburg (Hrn. Dir. Dr. Friedr. Küch), Stuttgart (Hrn. Dr. Wintterlin), Wien (Hrn. Dr. Lothar Gross), Würz-burg (Hrn. Dir. Dr. Albert), dem Stiftsarchiv St. Gallen (Hrn. Dr. Jos. Müller), dem GLAKarlsruhe, denLandesarchiven Bregenz (Hrn. Viktor Kleiner), Graz (Hrn. Dr. M. Doblinger), Innsbruck (Hrn. Dir. K. Moeser),den Stadtarchiven Aarau, Baden, Bludenz (Hrn. Alfons Leuprecht), Lindau (Hrn. I. prot. Stadtpfarrer und Stadt-bibliothekar Chr. Haffner und Verwaltung des Hospitalarchives), Rapperswil (Hrn. Dr. M. Schnellmann),Ravensburg (Hrn. Alf. Dreher), Wil (Hrn. K. J. Ehrat) und Winterthur (Hrn. Stadtschreiber Dr. Leuthold),dem Klosterarchive Wurmsbach, der Direktion der Fürstl. Fürstenbergischen Sammlungen (Hrn. Dir. Dr.H. Feurstein) in Donaueschingen, der Universitätsbibliothek in Heidelberg (Hrn. Prof. Dr. R. Sillib), der Stifts-bibliothek St. Gallen (Hrn. Dr. Ad. Fäh), der Heraldischen Gesellschaft „Adler" in Wien, den Herren E.Baumann in Bern, Egon Freiherrn von Berchem in München, Dr. Walther v. Bonstetten in Bern, Dr. L.Caflisch in Zürich, Dr. Adrian Corrodi-Sulzer in Zürich, Dr. Louis Forrer in Zürich, Dr. Donald L. Galbreathin Baugy, Dr. O. Irlinger in Bregenz, Anton Mooser in Maienfeld, Ottfried Neubecker in Berlin, Dr. CarlRoth in Basel, Dr. Werner Schnyder in Zürich, W. R. Stähelin in Basel, Dr. Rudolf Steiger in Zürich, Prof.Dr. H. Türler, Bundesarchivar, in Bern, und den Bischofsstädten, die Auskünfte und Literatur vermittelten.

Ganz besonderer Dank und volle Anerkennung gehört auch dem Orell Füssli Verlag in Zürich. Nichtnur hat er die grossen Geldopfer nicht gescheut, die für die Herstellung, die sechs Jahre in Anspruch nahm,erforderlich waren und die eigentliche Ausgabe ermöglicht haben, sondern er hat es sich angelegen sein lassen,für eine den höchsten Anforderungen entsprechende technische Ausstattung des Buches besorgt zu sein.Die originalgetreuen farbigen Vorlagen dürfen als eine Meisterleistung schweizerischer Reproduktionstechnikbezeichnet werden. Dank gebührt auch Herrn Hans Vollenweider von der Druckerei Art. Institut Orell Füsslifür die Mithilfe bei der Gestaltung der Wappentafeln.

Nachdrücklich sei auf die Nachträge und Berichtigungen hingewiesen, die bei einer Mehrheit von Mit-arbeitern und einer Arbeitszeit von mehreren Jahren nicht zu vermeiden sind. Berichtigungen, die sich bei derRegisterarbeit ergaben, sind im Register ohne weiteres richtig gestellt; für dieses selbst wurden die Einlei-tungen nicht berücksichtigt.

DIE HERAUSGEBER

VI

Vorwort