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Götz von Berlichingen mit der TochterRüdgerodts, so verliert sich der Geschlechts-adel. Als im dreyzehnten Jahrhundert derAdel so zahlreich war, dafs der teutscheBoden ihn nicht ernähren konnte , da wan-derten viele Edle aus in fremde Dienste,selbst bis nach Constantinopel zum griechi-schen Kaiser. Viele giengen nach Ungarn,bildeten des Königs Leibwache, wurdenFürsten gleich geachtet, auch Principes ge-nannt. Otto von Freysingen behauptet: diebis dahin häfsliche ungarische Nation, seydurch Vermischung mit den teutschen Ed-len selbst veredelt worden. Hätte man ih-nen Grönländer geschickt, es wäre nicht ge-schehen. "Blut und Stamm sind gemein," edel oder erlaucht ." So sprachen die al-ten Dänen. Die Frucht wird dem Stammeentsprechen, der Sohn dem edlen Vatergleichen. Seelenadel drückt sich der Ge-stalt auf, sichtbar in Söhnen und Enkeln.In Hirtentracht nahte Regner der holdenSuanhita; aber kaum erblickte die Jungfrau