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Heyl Catharinen, der Menschenfreundinn!ich vermag ihr keinen schöneren Titel zugeben. Sie würkte durch diesen erhabenenGedanken auf die Bildung aller ihrer Bür-ger. Wenn die Zeit einst Alles was ichschrieb zu Staub zermalmt hat, o so ver-wahre du, Muse der Geschichte! dieseseinzige Blatt, auf welchem Catharinens N ah-me steht! Nenne dann mit dem ihrigen
o
auch den Nahmen des Edlen, den sein Va-terland zum Gewissensrichter wählte : nenneden Nahmen Kursei, und umwinde ihn miteiner Bürgerkrone.
Nach dieser Abschweifung, welche jederLeser von Gefühl mir gewifs verzeihen wird,kehre ich zurück zu der Geschichte desfranzösischen Adels. Er theilt sich, wieder teutsche, in hohen und niederen, in al-ten und neuen. Fürsten, Grafen, Marquis,Barons und Ritter bilden seine verschiede-nen Klassen. Nur der wird zum altenAdel gerechnet, der seinen Adel seit demJahr i55o erweisen kann. Die Erklärung