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Die Macht der fränkischen Könige er-losch in den Bürgerkriegen zwischen Lud-wig dem Frommen und seinen Söhnen.Der unterdrückte Adel hob sein Haupt em-por. Die streitenden Fürsten verschenktenAlles was sie hatten, um ihre Anhänger zubesolden. So verarmten die lezten Caro-linger an Macht und Reichthum; nur dreyStädte blieben ihnen in Frankreich übrig.
Bisher gab es nur Lehensträger der Kro-ne, jezt übertrugen auch grofse VasallenLehne an kleinere. Die Würden der Her-zöge und Grafen wurden unter Carl demKahlen erblich; in Teutschland etwas spä-ter. Noch Heinrich der Dritte sezte in der Pütter.Mitte des eilften Jahrhunderts Herzöge ab,und Otto der Grofse machte Herrmann Bi-ling zum Herzog in Sachsen, der mehr Tu-genden als Leibeigene besafs, denn seineganze Habe bestand in sieben Hufen Lan-des. Die Kriegslehne wurden erst im JahrBoehm.io5y durch ein Gesetz Conrad des Zweyten Co "' r '
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erblich.