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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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571
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auf Joseph Mein- 57 r

überschreiten. Die Neigungen und Begierdenhängen sich entrvederan den unrechten Gegenstand,oder sie fehlen des rechten Verhältnisses mit dem,selben. Wenn wir es nun in Ansehung der Trau-rigkeit in einem oder dem andern Stücke versehen,so werden wir voll Unrul>e, wo wir es nicht seynsollten, oder doch wenigstens mehr, als es die Be-schaffenheit der Sache erfordert. Auf beyden We-gen gehet man irre und läuft in Gefahr. Der er-ste unter diesen Abwegen ist, daß wir oft traurenund weinen, wo wir nicht weinen und klagen soll-ten. Es ist kein Wunder, wenn wir einen Esauim Gegenstande seiner Traurigkeit irren sehen.Er suchte Buße, und zwar suchte er sie recht ängst-lich und mit Thränen, wie aus Hebr. 12, 17. zuersehen. Aber was für eine Buße suchte er dennmit Thränen? Ach! er fehlte gar sehr in dem ei-gentlichen Gegenstande. Er suchte nicht seine eige-ne, sondern seines Vaters Buße. Er wollte gerne,daß es seinem Vater Jsaac gereuen sollte, daß erden Hauptsegen auf seinen jüngsten Bruder Jacobgeleget, er hätte es gerne gesehen, wenn er denselbenzurück genommen hatte. Da er aber sahe, daß die.ses nicht geschah, da er die Stimme seines Vatershörete: habe ihn gesegnet, und er soll auchgesegnet bleiben, so hub er seine Stimme ausundiveinete. i Mos. 27, z 8. Ja selbst die Jüngerund Apostel unsers Heilandcs versahen es darin,daß sie ihre Traurigkeit au dem unrechten Orte an-wendeten. Sie waren darüber außerordentlichbetrübt und niedergeschlagen, als sie höreten,daß ihpHerr undMister sie verlassen und ihnen seine sicht-bare