an die Unbekehttm. 5?5
durch göttliche Hülfe möchten gelangen können?I.PM. l, 14.1s. ,6.
Die drerzehende Zrage: Frage sie, wes-wegen Christus in die N?elt konnnen ? Ob esnicht deswegen geschehen sey, daß er sein Volk se-lig machen sollte von ihren Sünden? Mattl^ i,2i. daß er die XVerke des Teufels zerstöre,i.Joh. ?, 8. daß er uns reinigte ihn; selbst einVolk zum Pigenthum, das fleißig wäre zu gu-ten NOerken? Tit. 2,14. daß er die in der Ir-re gehende Sünder suchen, finden und zu Gottbringen möchte, Hesek. 34,16. Luc. > 5. und daßer der Weg sep, durch welchen wir zum Vatergelangen können? Joh. 14, 6. Frage sie: Obwohl Christus diejenigen Seelen, die durch seineKraft nicht bekehret, noch von ihren Sündenfrey, ledig und loß gemachct worden, selig machenwerde; oder ob nur das bloße Bildniß des gekreu-zigten Iefu> ihr Heiland sey? maßen sie seinenGnadenwirkungsn in keine Wege sich unterwerfenwollen?
Die vierzehende Frage: Frage sie: war-um sie einen heiligen Geist glauben und sich aufdenselben taufen lassen, Ap. Gesch. 19. und ob einMensch in das Reich Gottes kommen könne, dernicht aus dem Geiste so wohl, als aus dem Was-ser wiedergeboren worden? Joh. z, z. s.6. dernicht bekehret noch einem kleinen Kinde gleich ge-worden sey; also, daß er noch niemals ein neues.Leben in willigem Gehorsam gegen Gott angefan.«gen habe? Matth. 1Z, z. Marc. ic>, is. Ja, obdkfts nicht für eine untrügliche Wahrheit müjje ge-
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