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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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519
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an die Unbekchrtm. 519

so fange ich an zu erkalten, schläfrig und träge zuwerden, erstlich in Ansehen meiner, so denn auch ge-gen andere»

Nun wohlan, ihr elenden Sünder, kommtund helfet uns, als die wir bereit und willig sind,euch zu helfen; es koste auch, was es wolle. Gleichwie wir zuförderst Gott um seine Hülfe und Bey-stand ersuchen ; also wir hiernachst auch euch unshülfliche Hand zu leisten. Helfet uns; anerwo-gen wir euch, wider euren Willen, und ohn eurenBeystand und Bewilligung, aus dem Verderbenzu erretten nicht vermögend sind, Gott selbst willeuch nicht wider und ohn euren Willen selig ma-chen : Wir wissen wohl, daß der Teufel uns zuwider, und wie ex unsere Bemühung zu hindernpflege. Und so thun auch alle seine Gehülfen, mitwas für Namen und Titeln sie auch prangen mö-gen. Allein dieses alles achten wir nicht, wenn ihrnur auf unsere Seite zu treten, und, uns zu hel-fen, euch entschließen wollet. Ich will sagen; wennihr euch nur zu Christo haltet, euer selbst wohlwahrnehmet, und nicht wider euch.selbst und euereigen Heil streitet. Kein Mensch kann zu eurer Er-rettung so viel beytragen, als ihr selbst beytragenkönnet. Und kein Teufel vermag eurer Seligkeit sosehr zu schaden, als ihr euch, in Ansehen derselben,selbst schaden könnet. Ist Gott für mis, undwollt ihr auf unsere Seite treten, wer mag wideruns seyn, Rom. 8, z 1.

Wollt ihr uns nun helfen? Nun, so höretauf wider Gott und euer Gewissen zu Seiten. Ho-xet auf wider Christum, und seinen Geist zukam-

Kk 4 psen.