Zweyte Abtheilung. Cap. 5. 4<)Z '
euch'alle meiner herzlichen Liebe. Ich beurlaubemich von euch, und kann euch nichts weiter bezeu-gen , als daß ich bin
Aus dem gemeinen Ge-fängniß zu Jvelchesier,den nNovmlbr.i66z.
Der enere in dem HerrnIch'.
Joseph Alle».
Der achte Brief.
Wie man sich gegen Gott verhalten soll.
Den geliebten Seelen, den Einwohnernin der Stadt Taunwn Gnade nndFriede!
Mertheureste Christen«
/Auch zu sagen, daß ich euch liebe/ und ein gro-^ ßes Verlangen nach euch trage, scheinet mireiniger maßen unnöthig zu seyn. Euer gutes Zu-trauen, so ihv gegen mich an den Tag leget, bewei-set augenscheinlich, daß ihr an meiner Liebe dengrößesten Antheil haben müsset: Lasset dieserhalbmeine Arbeiten, so ich unter euch verrichtet/ unddie vielen Gefahren, so ich euretwegen ausgestan-den, für mich reden. Ich habe mich, Geliebte,völlig dazu gewidmet, daß ich das Heil eurer See-