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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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461
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Zweyte Abtheilung. Cap«5. 461

an statt ihrer Flüche bald vieles Gutes wiederfah-ren lassen. Dem sey aber wie ihm wolle, so fah-ret dennoch auf dem rechten Wege zu wandeln fort;euer Name ist zwar übel beschryen, und ihr wer-det um Christi, um des Bekanntnisses seinesEv.iiigclii, und um eurer Beständigkeit auf seinenWegen, und um eurer Liebe willen, gegen seineDiener, von jedermann gehasset; allein lasset euchdieses nicht irren, werfet deswegen euer Vertrauennicht weg, denn ihr seyd ietzt seliger als ihr jemalsgewesen seyd. Nur das sage ich euch: Haltet,was ihr habt, daß euch niemand eure Krone neh.me.' Niemand unter euch, der im Geist angefan-gen hat, müsse im Fleisch vollenden wollen. Ver»lasset Gott nicht, ehe er euch nicht verlaßt; wer be-harret bis ans Ende, der soll selig werden. DieVerheißung wird denjenigen zu Theil, der daüberwindet; daher denket ia nicht, daß ihr wolltetzurück sehen: Ihr habt einmal eure Hände an denPflug Christi geleget; ob ihr nun gleich einen hartenKampf zu kämpfen, und ein langes Leiden auszu-stehen habt, so wird dennoch die Erndte alles gutwachen. Jetzt versuchet der Herr, wie viel Glau-ben er in der Welt habe, und welche dieienigensind, die sich auf ihn verlassen. Die ungläubigeWelt dienet für zeitlichen Sold, sie muß etwasbaares Geld in Händen haben, und sie will demHerrn nicht nachfolgen, wenn es scheinet, daß inseinem Dienst viel zu wagen, oder auszustehen sey.Jetzt aber ist es Zeit, meine Geliebten, daß ihr euchselbst als Glaubige beweiset, da ihr in dem Diensteeures Schöpfers nichts anders, als Gefahr, Auf-wand