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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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332
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ZZ2 Meins Grundlegung,

Heerde seiner Sünden vor sich her, besonders aberschießet er nach dieser Sünde, und sondert sie ausder Heerde aus, damit er sie erlegen möge.

i o. Vcrlafscteuch auf die göttlichen Ver-heißungen, da andere sich viel lieber auf ihreHaabe und Güter sich verlassen wollen. Vielewollen alles mit Augen sehen, und mit Handengreisen-, die Worte halten sie nur für Wind, undwollen sich nicht darauf verlassen« DieVerheißungen kommen ihnen vor wie ei«ne unfruchtbare Heyde, und wie versiegeneBrüste, Hos. 9/14. Allein, wenn wir die Ver-heißung unser Erbe, den Stab unsers Lebens, dasLeben unserer Seele seyn lassen; wenn die Ver-heißungen denen mit spiritueusen Sachen angefüll-ten Gefäßen gleich sind, zu welchen wir unsere Zu-flucht nehmen, wenn wir in Ohnmacht sinken wol-len, wenn wir unsere HosnungaufdasWortGot-tes sehen, da andre auf ihr Vermögen hoffen: die-ses heißet mehr thun, als andere.

§. 184«

l i. Liebet dasjenige am meisten, underkieset es vor andern Dingen, welches euremFleische am meisten zuwider ist» Die Reguleines gottseligen Menschen ist; Nimm die Selbji-verläugnung auf dich, wenn du versichert bist, daßes solchergestalt wohl um dich stehe. Wenn an-dere sich selbsten zu gefallen suchen, so ist die Sor-ge eines wahren Christen dahin gerichtet, wie ersich im Zaum halten möge. Das Leben andererist ein fleischliches Leben ; sein Leben aber bestehetin der Selbstverläugnung. Andre ergötzen sich,

wenn