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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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. Z26 Alleins Grundlegung,'

eurem Geschlechte ohne tVandel erfunden wer-det, es mag auch noch so böse und ehebrecherischzugehen; wenn ihr ein göttlich Leben führet, daalles Fleisch seinen LVeg verderbet hat, und eu«,ren Wandel ganz anders einrichtet, so thut ihrmehr als andere, i.B> Mos. 6,9. c. io, n. 12.So machten es die drey Gesellen Danielis, diesefragten n!chts nach dem Spotten des Volks, nachder Ungnade der Hohen, nach der Beschuldigung,als ob sie so singulair und eigensinnig waren,denn da alle Fürsten, Herren, L.andpfleger,Richter, Voigte, Rathe, Amtleute, alle Völ-ker, Leute und Zungen niederfielen, und dasZüldene Vild, so Nebucadnezar hatte aufrich-ten lassen, anbeteten fielen fie nicht nieder, undwollten also nicht auf eine so sündliche Art mit ihneneinstimmen, Dan. z, z. r .7, 12.13.

§. 178.

z. Sorget am meisten vor das, wovordie Menschen am wenigsten zu sorgen pflegen.Das Auge eines Christen ist vornehmlich auf dieje,nigen Sachen gerichtet, die am allerwenigsten beob-achtet werden.

Erstlich lasset ein Christ sein Auge fleißig ge-richtet seyn auf sein Herz. Hier übertrift er dieGerechtigkeit der Schriftgelehrten und Pharisäer,deren Sorgfalt und Bemühung nur dahin ging, da-mit alles, was in die Augen fiele, rein und sauberseyn möchte; darum aber, wie es inwendig in ih-rem Herzen beschaffen, wären sie unbekümmert,Matth. 5, so. Marc. 7, Z. u. f, Machet euch ein

Gewissen