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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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288
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288 Alleins Grundlegung/

8- isZ.

Gestehe nun und laugne nicht, daß dir dieGnade ist angeboren worden. Ich nehmeHimmel und Erden über euch zu Zeu-gen, ich habe euch Leben und Tode, Se-gen, und Fluch vor geleget, daß du dasLeben erwählen, und du und dein Saa-me das Leben haben mögest. Ich kann nichtsals nur um euch werben und euch warnen. Euchmit Gewalt selig zu machen, dazu bin ich zu un-vermögend, wäre ich nur hierzu vermögend, ichwollte es gerne thun. Ich muß euch anreden, w^edort der Knecht Abrahams zu ienen sprach: Seydihr nun die, so an meinem Herrn Treue undFreundschaft beweisen wollt, so sagt mirs. Oder erfreulichen Antwort, die Rebecca von sich hö-ren ließ. Sie sprachen: Lasset uns die Dirnerufen und fragen, was sie dazu saget. Undsie riefen der Rebecca unv sprachen zu ihr:NOckst du mit diesen, Manne ziehen. Sieantwortete: Ja, ich will mit ihm, i B.Mos.24,5 7.5 8- O daß ich nur dieses von euch erhal-ten könnte! Ey, soll ich nur euer Ankläger seyn,da ich nach eurer Seligkeit ein so inbrünstigesVerlangen trage? Sollte die Gnade, die euch lieb-reich vertheidiget und um euch buhlet, eure Hart-näckigkeit nur desto mehr vermehren und euer Elendvergrößern? Richtet ihr selbst: Meynet ihr nicht,daß eure Verdammniß deswegen noch weit er-schrecklicher seyn werde, weil ihr immer in eurenSünden fortgehet, nachdem alle Bemühungen, dieeuch zurück zu rufen angewendet worden, umsonst

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