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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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273
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Erste Abtheilung. Cap. 8. 27z

härtet, daß es ihn nicht fürchten kann; so antworteich dir darauf: Gott will deinen Verstand er-leuchten, und dich seine Furcht lehren, wie denn die-ses zu deinem Wohl dargeboten wird. Die Gott-losen werden mir rufen, aber ich werde nicht ^antworten ; sie werden mich frühe suchen, undnicht finden. Darum, daß sie hasteten die^.ehre und wollten des Herrn Furcht nicht ha-ben. Wenn man demnach in Unwissenheit lebet,und von Gott entfremdet ist, kommt dieses lediglichdaher, daß man Gott nicht erkennen lernen, nochvon seinen Wegen wissen will. XVenn du mitFleiß nach Weißheir rufest, und darum betest,ft> du sie suchest, wie Silber, und forschest sie,wie die Schätze, alsdenn wirst du die Furchtdes Herrn vernehmen und Gottes Erkenntnißfinden. Ist dieses nicht ein schönes Anerbieten ?Rehret euch zu meiner Strafe, ich will euchheraus sagen meinen Geist, und euch meineWorte kund thun. Ob ihr gleich von euch selbstnichts zu thun vermögend seyd, sovermogetihtdochalles ;u thun durch Gottes Geist, der das Vermö-gen darreichet^ und sich erbietet, euch^beyzustehen.Gott befiehlst euch, eucd zu waschen und zu reini-gen. Ihr werdet einwenden, daß ihr dieses zuthun so wenig vermögend wäret, als einparde»:seine Flecken wandeln könne. Allein, Gott bietetsich an euch zu reinigen; so ihr demnach fernerhin inder Uneinigkeit verharren wolltet, müßte solches eu-rer eigenen Halsstarrigkeit zugeschrieben werden.Deine Unreinigkeit ist so verhärtet, daß, obzch dich gleich gern reinigen wollte, du den?

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