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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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217
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Erste Abtheilung. Cap. 7. 217

daß du dich Mollest versöhnen lasst«. Er rufetauf deu Gassen, er klopfet an die Thüre, und bittet,daß du ihn annehmen und bey dir wohnen lassenwollest. Wenn du stirbest, kommt dieses daher,daß du nicht zu ihm kommen, noch das Leben ha«den willst, Joh. 5, 40. Nimm anietzo Christuman, der dir wird dargeboten, so ist dir ewiglich ge-holfen. Ergib dick ihm, so ist die Heirath getrof-fen, und die ganze Welt wird dieses zu hindern nichtvermögend seyn. Weiche nicht zurücke in Ansehendeiner Umvürdigkeit. Mensch, ich sage dir, nichtsin der ganzen Welt kann dich in das Verderbenstürzen, als dein eigener Wille. Rede, 0 Mensch !Willst du m die Heirat!) willigen? Willst duChristum annehmen in allen seinen Verhaltnissen ?Willst du ihn zu deinem König,Priester und Prophe-ten haben? Willst dn ihn annehmen mit allemKreuz und Ungemach ? Nimm Christum nicht aufeine unbedachtsame Weife an, sondern setze dichgleichsam nieder und überschlage die Kosten, Luc. 74,28. ' Willst du alles Elend bey ihm ausstehen?Willst du dein Looß mit ihm haben, es falle, wiees wolle ? Willst du dich selbst verleugnen, deinRreuz auf dich nehmen, und ihm nachfolgen ?Hast du dir wohlbedächtig, ungezwungen und fe-ste vorgesetzet, ihm zu allen Zeiten und auf alle Wei-se anzuhangen ? Ist nun dem also, so gebe ich mei-ne Seele für deine, du wirst nicht sterben, sondernbist vom Tode zum L.eben hindurch gedrungen«Hierauf kömmt deine ganze Seligkeit an, daß du ineinem Bündniß und Vereinigung mit Jesu Christostehen mögest, und so du demnach dich selbst liebest,

Os so