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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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165
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Erste Abtheilung. Cap. 6. 165

tet auf die Offenbarung der Rinder Gottes,sintemal die Kreatur unterworfen ist derEitelkeit ohne ihrem ^Villen, sondern um des,willen, der sie unterworfen hat auf Hofnung.Denn auch die Creatur frey werden wird vonden: Dienst des vergänglichen Wesens zu derherrlichen Freyheit der Rinder Gottes. Wenndie unvernünftigen und leblosen Geschöpfe Spra,che und Vernunft hätten, würden sie unter diesemMißbrauch als unter einer unerträglichen Sclave-rey ausrufen daß sie von den Gottlosen, ihremWesen und dem Endzweck dazu sie der Schöpfergeschaffen, und gemacht hat, gerade entgegen, ge-mißbraucht würden. Ein berühmter und from-mer Mann hat hiervon diese Gedanken:DasGetränke, welches der Trunkenbold trinkt, wennes so wol Vernunft, ak der Mensch hätte, daßes erkennen könnte, wie schändlich es gemißbrau-chet und verderbet würde, würde in den Fässernwider den Sünder ächzen; es würde wider ihnächzen in dein Becher, ächzen in seiner Kehle/ach-ten in seinem Leibe; es würde ihm vorhalten, wieschandlich es gemißbrauchet würde, dafernesre-den könnte.^ Und wenn Gott denen Creaturenden Mund öfnen sollte, wie er ehemals den Mundder Eselin des Bileams eröfnete,. so würden dieKleider des stolzen Menschen auf seinem Rückenwider ihn ächzen. Es ist keine Creatur, wenn sienur Vernunft hätte, daß sie erkennen könnte, wiesie, bis ein Mensch bekehret wird, gemißbrauchetwerde,die da nicht wider denSünder ächzen würde.Die Erde würde ächzen, daß sie ihn tragen, die

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