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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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Erste Abtheilung. Eap. i, 11

Auhorer mit Christo vereinigen möge, ehe wir voneinander scheiden müssen. Ich richte demnach auchmeine Rede wiederum an dieselben. Man findetgar viele unter euch, die sich noch keinen wahrenBegrif von der Bekehrung gemachet hahen. Weilnun alle Mühe euch eine Sache anzupreisen, davonihr keine Erkenntniß habet, vergeblich seyn würde;so bin ich um derentwillen entschlossen, anfangs zuzeigen, n>as die Bekehrung sey. Viele, ob siegleich in ihrem ssmdigen Zustande verharren, schmei-cheln sich mit der Gnade Gottes. Diesen wirddie unumgängliche Nothwendigkeit der Be-kehrung eingeschärfet werden müssen. Anderescheinen sich die nichtige Einbildung zu machen, alsob sie allbereit in dem Stande der Bekehrung stün-den, da sie doch nicht in solchem stehen. Diesenwill ich die Kennzeichen derUnbekchrten Zu Ge*wüthe führen. Es finden sich auch nicht wenige,welche, indem sie ihr Elend nicht empfinden, sichvor keinem Uebel fürchten. Diese sind Wie einer,der da schläfet oben auf dem Mastbmim,Sprüchw. 2 z, Z4, Und ich habe ihnen das Elendder Unbekehrten unter Augen zu stellen. DieMittel der Bekehrung sollen auch nicht unberüh-xet bleiben, weil sich doch viele finden, die deswe-gen sich keine Mühe geben wollen, weil sie keinenWeg, aus ihrem Elend zu kommen, vor sich sehen.Endlich werde ich auch die Bewegungsgründe,hie das Herz zur Bekehrung antreiben und anhalte^sollen, hinzufügen, damit ich einen iedenermuntern möge.

Zweytes