des Autoris. 55
«ere er in lpecie 6e vn!r-ire Oei, 5. cle perfeÄlonskliuin.i.6. cie tlecreriz ciiuiniz, 7. cie prouidenrüi cli^uina, k« <!e culcu cüuino, cle precitiuz u. j. w.gehan-delt hatte. Diejenigen, so die;e Echrift gesehen,und mit Gewißheit davon urtheilen können, habenversichert, daß sie nicht nur mit einem netten latei-nischen Stilo abaefasset, sondern auch mit einer be-wundernswürdigen Belesenheit in den heydmichenSchriften angefüllet gewesen: und sey zu bedauren,daß dieselbe von ihm nicht völlig ausgearbeitet wor-den. Die andere Schrift, die zum Abdrucke fertiggelegen, auch bereits censiret worden, führte folgen,den Tt'tul: l'heoloAiAe pliilosophicse. <>ue pkiloso-phize rkeoloAicüeipeclmen. in cjno nereim Dei pro-Uneinig i'olius nzrurge luinine comprobgtvr, vzlicli^.iimis ranonum monumenü« llemonstrnmr, yuogcjpsr-res, specie5, okje6ta iiim-irur, ex^ristorele, klsrone,^gmblichio, ^nronino, LpiÄero, (Cicerone, Lenecs?Iüüczue pliilosopkiz, oraroritius er poerls mm Zrse-<?!s rum Igr'mis ^rkeorum conuicrionem er orrkc?lloxoium c?oniirmnr!on?m. 1661. ^>hnerachl^t
aber dicse Schrift völlig ausgearbeitet gewesen, soist sie doch nie dem Druck übergeben worden, weilkein Verleger die Kosten daran wenden wollen, ausFurcht, es möchte das viele Lateinische und Grie-chische Vie Käufer abschrecken.
§. 4r.
Ich gedenke daher derjenigen Schriften des se-ligen Mannes, die dem Druck übergeben un? vonGott auch mannigfaltig gesegnet worden. Es ge-höret darunter die vorhin erwehnte Schrift: ^oi!
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