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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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des Auloris. zz

sondern sein Geist drung durch die Schwierigkeitendurch, so, daß ex schleunige und glückliche Entschlief-sungen faffete. Diese schöne Beurtheilungskraftkam ihm in der Erforschung göttlicher Wahrheitenvortrefflich zu stellen, und er dienete damit auch de,nen mit Freuden, die sich nicht so gleich aus schwe,ren und verworrenen llmständen heraus helfenkonnten. Sein Gedächtniß war einem reichenVorrarhshause gleich, aus welchem er altes undneu s zum Unterricht und Trost seiner Zuhörer her-vorgeben konnte. Die göttlichen Wahrheiten, de-nen er von Jugend auf bey Tag und Nacht mit sogroßer Aemsigkeit nachgedacht, hatten sich in dem-selben aus eine unauslöschliche Art abgedrucket.So geschwind und getreu war es auch von Natur,daß er derjenigen Hülfsmittel gar nicht bedürfte,die andern schier unenrderlich sind, wenn sie ihremGedächtnis; was anvertrauen wollen. Von derSklaverey, etwas mit großer Mühe auswendig zulernen, wußte er gar nichts ; was er nur mit einerBegierde zu wissen angesehen, da? hatte sich auchtief bey ihm abgedrucket. Seine Einbildungs-kraft war so schnell als glücklich; eine lebhafteVorstellung folgete auf die andere. Sie war, wieAarons Ruthe immer grünend und blühend, wurdeaber auch von seiner starken Beurtheilungskraft der-gestalt am Zügel geführet, daß fisnieaufAusfchwei-fuügen gerieth. Sie schwang sich, sonderlich in ei-nem geheiligten Affekt mit Adlersflügeln in die Hö-he, doch ward sie auch so gebalten, daß sie sich msverlieren durfte. Seinen XVillen und Begierdenhatte er dergestalt dem Willen Gottes unterworfen

b 5 daß