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denn? he! he! Dabei sah ich, daß es eigentlich ein kurzer,stämmiger, krummbeiniger Kerl war, und vorstehende glotzendeAugeu und eine rothe etwas schiese Nase hatte. Und wie erimmerfort nichts weiter sagte als: „he! — he!" — und da-bei jedesmal einen Schritt näher auf mich zukam, da überfielmich auf einmal eine so kuriose grausliche Äugst, daß ich michschnell aufmachte, über den Zaun sprang nnd, ohne mich um-zusehen, immerfort querfeldein lief, daß mir die Geige in derTasche klang.
Als ich endlich wieder still hielt, nm Athem zu schöpfen,war der Garten nnd das ganze Thal nicht mehr zu sehen,und ich stand in einem schönen Walde. Aber ich gab nichtviel darauf Acht, deuu jetzt ärgerte mich das Spektakel erstrecht, und daß der 'Kerl mich immer Er nannte, nnd ichschimpfte noch lange im Stillen sür mich. In solchen Ge-danken ging ich rasch fort und kam immer mehr von derLandstraße ab, mitten in das Gebirge hinein. Der Holzweg,auf dem ich fortgelaufen war, hörte auf nnd ich hatte nurnoch einen kleinen wenig betretenen Fußsteig vor mir. Rings-um war Niemand zu sehen und kein Laut zu vernehmen.Sonst aber war eS recht anmuthig zn gehn, die Wipfel derBäume rauschten nnd die Vögel sangen sehr schön. Ich be-fahl mich daher Gottes Führung, zog meine Violine hervornnd spielte alle nieiile liebsten Stücke durch, daß es rechtfröhlich in dein einsamen Walde erklang.
Mit dem Spielen ging es aber auch nicht lange, dennich stolperte dabei jeden Angenblick über die fatalen Baum-