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an»? Null? Ohne sie, diese schlanke Eins und Alles,bleibst du doch ewig Nichts!
Auch das Sitzen draußen kor der Thür wollte mirnicht mehr behagen. Ich nahm mir, um es bequemer zuhaben, einen Schemel mit heraus und streckte die Fuße dar-aus, ich flickte ein altes Parafol vom Einnehmer, und stecktees gegen die Sonne wie ein chinesisches Lusthaus über mich.Aber es half nichts. Es schien mir, wie ich so saß undrauchte und spekulirte, als würden mir allmählig die Beineimmer länger vor Langeweile, und die Nase wüchse mir vomNichtsthun, weim ich so stundenlang an ihr herunter sah. —Und wenn denn manchmal noch vor Tagesanbruch eine Extra-post vorbei kam, und ich trat halb verschlafen in die kühleLuft hinaus, und ein niedliches Gesichtchcn, von dem man inder Dämmerung mir die funkelnde» sah, bog sich neu-
gierig zum Wagen hervor uud bot mir freundlich einen gutenMorgen, in den Dörfern aber ringsumher krähten die Hähneso frisch über die leise wogenden Kornfelder herüber, uud zwi-schen den Morgcnstreife» hoch am Himmel schweiften schoneinzelne zu srüh erwachte Lerchen, und der Postillon nahmdann sein Posthorn und fuhr weiter und blies und blies —da stand ich lange und sah dem Wagen nach, und es warmir nicht anders, als müßt' ich nur sogleich mit sort, weit,weit in die Welt. —
Meine Blumensträuße legte ich indeß immer noch, so-bald die Sonne unterging, auf deu steinernen Tisch in derdunkeln Laube. Aber das war es eben: damit war es nun