lieber den Achener Schöffenstuhl etc.
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Gerichtsbarkeit der dortigen Schöffen waren auch unterworfenWeert (Nr. 103), Nederwert (Nr. 70), Ophoven (Nr. 74), Geis-tingen (Nr. 35), Beegden (Nr. 6), Neer (Nr. 68), Pol und Pan-heel (Nr. 78.) Vgl. P. Nr. 75.
105. Willem. Freie Herrschaft, zu der auch Epen gehörte.Vgl. oben Nr. 73.
106. Wilderiburg. Eine ursprünglich reichsunmittelbareHerrrchaft im Kreise Schleiden (vgl. Baersch, Eiflia illustr.,I. 689 ff. und 1083 ff.), welche an die Abtei Steinfeld gelangte •und später Jülich'sehe Unterherrschaft wurde. Vgl. Kalten-bach, Regierungsbez. A., S. 55, 120.
Die Register und Verzeichnisse nennen noch folgendeNamen, welche festzustellen mir bis jetzt nicht gelungen ist.
1. Aechem.
2. Das Lehen von der Horrigt.
3. Der hoff Lomme.
4. Die Herrschaft Pottheimb.
5. Ruetgern.
6. Stomell.
7. Die Herrschaft Tesgen oder Teschne.
8. Die Herrschaft Thehain.
9. Wilden.
Dagegen erwähnt Quix, Beschreibung von Achen, S. 197folgende Orte, die ich in den von mir benutzten Materialiennicht gefunden habe, und bei welchen auch ein Zusammen-hang mit Achen sehr unwahrscheinlich ist: Rheinberg, Werthin Westfalen, Deventer, Reis, Tirlemont. Maseyk, Tongern.