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1 (1873) Von den Anfängen bis zum Jahre 1400
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356 lieber den Aohener Schöffenstuhl etö.

saires Deciseurs ernannt (näheres in den Werken über dieGeschichte Maestrichts); aber auch nach diesem Jahre sindeinzelne Berufungen noch nach Achen gerichtet worden.

58. Mechelen, Dorf auf dem linken Maasufer, an derStrasse von Maestricht nach Maaseyck. Vgl. Maestricht, c.

59. nMeer im lande von Dalheim«, jetzt Mheer in derNiederländischen Provinz Limburg. Besitzung des AchenerMarienstifts, vgl. Urk. K. Friedrich II. von 1226, Juli, La-comblet 2, 72, Nr. 135.

60. Meröttgen. Orte dieses Namens liegen bei Aldenho-ven und nördlich von Lucherberg, Näheres ist nicht zu er-mitteln.

61. Merode, Herrschaft in der Nähe von Düren, vgl.Kaltenbach, 155, 164, Lacomblet, Archiv, 5, 86 und obenNr. 28 und 35.

62. Meersen, bei Maestricht, Falkenburgische Enclave.Vgl. P. Nr. 38.

63. Mertz, jetzt Nieder- und Obermerz bei Aldenhoven,Kreis Jülich, vgl. Kaltenbach, S. 311.

64. Mesch, s.-ö. von Maestricht auf dem rechten Maas-ufer, Niederländische Provinz Limburg. Eine dem Probst desAchener Marienstifts gehörige Herrschaft. Nach Quix, Gesch.v. Achen, 1, 24, Note 3 und Publications de la soc. h. duLimbourg 3, 178 f. entstand Mesch an Stelle der alten villaMandrevelt. Nach der Urk. Friedrich II. v. 1226 (Lacomblet,2, 72, Nr. 135) schenkte Heinrich III. dem Marienstift: »Wal-horn, Mesch, Luncin und Seffunt«.

65. Montjoie. Vgl. Lac. Archiv, 7, 98. Annaleu des hi-storischen Vereins für den Niederrhein, Heft 6., insbes. S. 27und 39.

66. n Montenaken von S. Petershoff«. Nicht Montenakenbei St. Trond, sondern das Dorf dieses Namens bei Maes-tricht, das der Gerichtsbarkeit des Frohnhofs unterworfenwar, und wo ein der Abtei Corvey (?) gehöriges Hofgut »derSt. Peterhof« lag; daher werden in einem Register auch ge-nannt die »St. Petershoever«. Vgl. P. 40 und 41.

67. Mortier , Canton Dalhem, Belgische Provinz Lüttich.Gehörte ursprünglich der Abtei Chevremont (Urk. Ludwig's