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1 (1873) Von den Anfängen bis zum Jahre 1400
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Krönungsfeier

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im Lande Juda, du bist keineswegs die geringste unter denFürsten-Städten Judas; denn aus dir wird hervorgehen derFürst, der mein Volk Israel regieren soll. Da berief Hero-des die Weisen heimlich und erforschte von ihnen genau dieZeit, wo der Stern ihnen erschienen war. Dann sandte er sienach Bethlehem und sprach: Gehet hin und forschet genaunach dem Kinde: und wenn ihr es gefunden habt so zeigetes mir an, damit auch ich komme, es anzubeten. Als dieseden König gehört hatten, zogen sie hin. Und siehe, der Stern,den sie im Morgenlande gesehen hatten, ging vor ihnen her,bis er über dem Orte, wo das Kind war, ankam und still-stand. Da sie aber den Stern sahen, hatten sie eine über-aus grosse Freude. Und sie gingen in das Haus, fanden dasKind mit Maria, seiner Mutter, fielen nieder und beteten esan. Sie thaten auch ihre Schätze auf und brachten ihm Ge-schenke: Gold, Weihrauch und Myrrhen. Und als sie imSchlafe durch eine Offenbarung gewarnt wurden, dass sienicht mehr zu Herodes zurückkehren sollten, zogen sie aufeinem andern Wege wieder in ihr Land zurück.« Das Credo.Offertorium. »Die Könige aus Tharsis und die Inseln werden,Gaben darbringen, die Könige aus Arabien und Saba werdenGeschenke mit sich führen, und ihn alle Könige der Erdeanbeten, alle Völker werden ihm dienen. Alleluja.«

»Der König, das Scepter in der Hand, bringt eine Opfer-gabe dar, dasselbe thut die Königin, dann die Reichsfürsten,zuerst die Bischöfe von Mainz und Trier, danach die andernWahlfürsten nach der Würde und dem Dienste.«

»Sekrete. »Wir bitten Dich, o Herr, schaue gnädig aufdie Gaben Deiner Kirche, als welche nun nicht Gold, Weih-rauch und Myrrhen dargebracht werden, sondern das, wasmit diesen Geschenken bezeichnet, geopfert und genossenwird, Jesus Christus, Dein Sohn, unser Herr. Gib gnädig,allmächtiger Gott, durch diese heilsamen Opfer besänftigt,dass Dein Diener N. zur Ausführung des Amtes der könig-lichen Würde immer geeignet befunden und dem himmlischenVaterlande Gott wohlgefällig übergeben werde. Durch unsernHerrn.«

»In der Messe wird bis zur Stelle fortgefahren: » Undsein Friede ,« bei welcher der Diaconus, zum Volke gewendet