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Einkünfte des Stifts.
Vorabend und am Feste der grossen Kirchweihe, den hundertschweren Pfund Wachs und ausser den Gefällen von Seitender Beamten des Frohstes, ferner denjenigen von Eschweiler,Mesch (Mesge) und Manderfeld bezog die Kellerei in Achenselbst Gebühren von den Buden im Umgange (in ambitu),von den Bogen neben dem Hause der Händler vor dem Para-visus, von den Häusern auf dem Klöster, vom Radermarktund dessen Umgebung, von der Schmiede- und Burtscheider-strasse, von der Gegend vor dem Burtscheider-Thor, von derScherbstrasse und der Umgegend, der Bendel- und der Jakob-strasse, von innerhalb und ausserhalb des Königsthor es, vonden Strassen Kortschel und Kockerell, an der Fleiscblialle,von dem Markt, von der Pont- und Kölnstrasse, von derGegend vor Adalbertsthor und an der grossen Adalberts-strasse, auf dem Hof, von dem Königsbad acht Mark, vondem Kutzbad drei Mark, von Richterich und Berg vor derStadt, von Schönau und von Orsbach. Ausserdem bezog dieKellerei ihre Gefälle in Hohebusch, in Homunt, Vilvorde,Husen (dreissig Mark), Yals (achtzig Mark), Mersen (zehnMark), Düren (dreizehn Mark), Bingerode, Fronhof im Fal-kenberg'schen, Mheer, Erkelenz, Dacheyn, in Neudorf beiZenenke, in Bastonia, in Fleron, in Remersdale bei Gülpen,in Walhorn, in Rabotrot, in Herve, in Bodele oder Budelund in Eichel. Im Ganzen bestand das Einkommen in vier-hundert achtzig Mark, dazu kamen noch hundert und sechs-zehn Kapaune.