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1 (1873) Von den Anfängen bis zum Jahre 1400
Entstehung
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Topographie Achens in der Mitte des 14. Jahrhunderts. 267'

26). Nach einem alten Weisthum hatte der Erzbischof vonKöln in Achen einen Hof, auf welchem er kürzere oderlängere Zeit verweilte. (Lac. Archiv II. 319); platea Dodonis?(Necrol. 53); platea foncellis? (Necrol. 66); Kaiengasse (Stadtr.1349), welche vom Radermarkt nach der Hepiongasse führte.

TJieile der äusseren Stadt: Am Anfange des 14. Jahr-hunderts lag Kraborn noch vor der Stadt: im Jahre 1326indessen ist die äussere Stadtmauer zwischen Königs- undPontthor vorhanden; vor dem Königsthor, iuxta puteum;Vriesengraben (1388, Stadtr. S. 405); der Bongart (1292);Kuligasse, vicus vaxc; Driez (1279) Driesch; das steinerneThor vor dem Thor auf dem Driesch, porta lapidea anteportam supra Driesch (cens. 77); Bergstrasse; Sandkaui-strasse, Santkule (Necrol. 18); Petersstrasse (Necrol. 6);Adalbertsmittelthor oder Bessederthor (cens. 1277); im Jahre1265 liegt das Adalbertsstift noch vor den Mauern der Stadt,im Jahre 1270 bei Achen (Ennen, Quellen zur Gesch. Kölns,III. 5); das äussere Adalbertsthor erscheint 1322; Wirichs-bongart, in pomerio Wirici (cens. 74); Webebegarden vordem Burtscheider-Mittelthor (1318), Grossmarschier- heuteFranzstrasse, porticensis via (Necrol. 17); der Krichelnbergnahe dem Burtscheider - Thor, x ) Schauemunt gegenüber(cens. 75) (Krichelnberg kommt noch vor in der oberenSandkauistrasse und in der oberen Mistgasse); der Grabenzwischen Scherp-nnd Burtscheiderthor (1292); vor dem Scherp-thor in Moerginsgasse (cens. 75); Rosestrasse (1290); dieStadtrechnung von 1349 spricht von Ketten, die Strassenabzusperren.

Seit dem Jahre 1272 ist von Eintheilung der Stadt inGrafschaften, comitia, die Rede; in der Urkunde über die Chur-gerichtsordnung vom Jahre 1338 wurden neun Grafschaftenaufgeführt. Nach der Stadtrechnung vom Jahre 1344 gabes Wächter sowohl für die innere als auch für die äussere

') Der Engländer J. II. Parker, eine gewichtige Autorität, ver-legt in seinem Essay, Aix-la-Chapelle, den Bau des Thores viel früher,als nach den jetzt bekannten Quellen zulässig ist. Uebrigens gehörtdas Thor zu den merkwürdigsten Haumonumenten Achens.