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1 (1873) Von den Anfängen bis zum Jahre 1400
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Heinrich VII. von Luxemburg, König.

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Mittel und Wege ausdenken werde, um seiner Bitte Vollzugzu verschaffen. (Guden. Cod. dipl. 2, 989.) Nach der Be-harrlichkeit des Königs zu schliessen, muss eine AchenerStiftstelle in der damaligen Zeit ein wünschenswerther Besitzgewesen sein. Ob er dem Tilman von Landskron zu Theilwurde, ist dem Verfasser nicht bekannt.

König Albrecht wurde am 1. Mai 1308 bei Königs-felde durch seinen Neffen' den Herzog Johann vonSchwaben, welchen die Geschichte mit dem Beinamen Parri-cida gebrandmarkt hat, ermordet. Zu Speier t wurde er bei-gesetzt. Ottokar von Horneck (f 1312) rühmt vornehmlichvier Tugenden an ihm: Keuschheit, Nachsicht, Versöhnlich-keit und Zucht. Erst seit dem fünfzehnten Jahrhundertund seit der Erfindung der Teilssage ist das Urtheil überihn ungünstig. Seine Bemühungen, durch die Erwerbungder Grafschaft Holland, Meissens, Thüringens, Böhmens undder Schweizerlandschaften Schwyz, Uri und Unterwaiden,seine Hausmacht zu erweitern, waren nicht glücklich.

Achen unter Heinrich VII. von Luxemburg.

Am 27. November 1308 war Heinrich, Graf von Luxem-burg, in Frankfurt durch die Erzbischöfe Peter Aspelt vonMainz, Balduin von Trier und Heinrich von Köln, RudolfPfalzgraf bei Rhein und Herzog von Baiern, Rudolf, Herzcgvon Sachsen, und Waldemar, Markgraf von Brandenburg,zum Könige gewählt worden. In dem Handel um die Kroneversprach Heinrich von Luxemburg dem Erzbischof Heinrichvon Köln ausser anderen Reichsgütern oder Geldsummenauf Lebenszeit die Reichsvogtei und das Schultheissenamtzu Achen, die Befugniss, die Probsteien zu Achen, Lüttichund Kaiserswerth einmal zu vergeben. (Lac. III. 68.) WegenWiderspruchs der Grafen von Jülich, welche seit 1292 imBesitz der Schultheisserei von Achen waren, der von Berg undvon der Mark, sowie des Herrn von Falkenberg und Montjoie,dessen Vater 1285 die Vogtei über Achen erhalten hatte,wurde nur wenig davon ausgeführt.

Am 6. Januar 1309 wurde Heinrich VII. mit seinerGemahlin Margarethe in Achen vom Erzbischof von Köln