Achen im 13. Jahrhundert.
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Munc (Münk), Schiflart, Montjoie und Valkenberg, Achen,Berwant, Linnich, Berg, Hunker, Palme, Helrode, Vrelen-berg, Noytheim, Clusenar, Malabrank, Suternap, Rufus, Sutho,Münster, Mastricht, Siirse, Punt, Beyer, Vrenche (Frenz),Lovechum, Stockem, Volse (Vals), Ulhoven, Steinbrügen (delapideo ponte, Ritz' Urk. S. 100), Hasselholz, Sleida (Schlei-den bei Aldenhofen), Uebach, Yveltz, Holsit, Storm, Galopia(Giilpen), Forst, Horbach, Lo, Vrechen, Heiden, Chorus a.1250, Berg, Schönau, Wiirseln, Godesname, Quecke, und An-dere. Bei einigen Namen sind Wohnplätze oder Strassen derStadt angegeben: vor dem Kirchhofe, Bents (Bendel)strasse,Kockerei, Neue Strasse (nova platea), Drisch, Pontstrasse(in Pont), unter dem Hof (sub Aula), Trichtergasse (vicusTraiectensis a. 1290), Markt, Neutlior, Königsthor, Köln-strasse, Kleinkölnstrasse, Kölnmittelthor, Bergstrasse, Scherb-strasse, Graben zwischen Scherb- und Burtscheiderthor,Sandkaulstrasse, Radermarkt (Miinsterkirchlxof), Jakobsstrassea. 1306, Heppiul, Bungart, Harduins- oder Hartmannsbrücke;Graben und Pau kamen schon im zwölften Jahrhundert vor;ausser den uus schon bekannten kirchlichen Gebäuden er-wähnen wir das Marien- oder h. Geisthospital und das Hausder Deutschherren, beide kommen in einer Urkunde von1258 vor (Qix, Cod. d. N. 272). In demselben Jahre kommendie beiden Malzmiihlen, aworz, die obere und die untere, inder Miihlengasse am Mühlenberge an der Rosstrasse vor.Die Pletzmoylen in der Adalbertstrasse wird 1265 erwähnt,die Brudermühle um 1290; auch das obere oder Königsbadund das Kutzbad, sowie einzelne Häuser werden genannt:das Gewandhaus, das zum Adler auf dem Markt, der Rabe1261, die alte Münze, das Haus Blandin, Krahborn; die S.Adalberts-, S. Jakobs- und S. Peterskirche liegen vor dermittleren Stadt, die gegen 1270 in Grafschaften eingetheiltwar. Schauemint lag dem Krugenofen bei Burtscheid gegen-über. Gegen die Mitte des Jahrhunderts wird das «Reich«bannus von Achen genannt, das man im Jahre 1304 miteiner Landwehr, einem Landgraben, zu umgeben beginnt.
Die gesammte Einwohnerschaft wird zwar in den Ur-kunden erwähnt, aber die Geschlechter, Ministerialen, hieltendie Gemeine vom Regiment fern. Als diese im Jahre 1269