All meine schöne Wort, — tous sst psräu,
Nit will vötrs Llsotsur — O saers paraxluis!
Klaus. Will nicht? Er will kein Schurke sein, mein Herr!Marquis. Z?ardlns! was iß sick Schurk als was nit hie
<zowiN«z 9a,
Wo iß ds^uooup ä'ldi'Asiit et koree nit Schurk ist da.Votrs Hleeteur iß ja un LonäsilinlcBei dem pNvIss ü^ttsusss man nit anbringen kann.
Nais Sie würd mich won elier «zonssillsi',
Wollt Sie mir sag, wie ich son rssponsss soll versteh,Die Lir mir 'att geinackt da ick sss prskörsrnzssDu eorps st <1s I'ssxrit gelobt von Herzen ganz.
Da 'att Lir rstuss und sur son ainvDat sie ton^jours des Täcks die erste Stunde lahm,Die zweite stumm, und blind Iss trois tieures suivautsUnd taub find ick touscmrs ihn tout Ik tsmxs rsstkint.?arls?i mcm oliür ami, wie soll ick dat begreif?
?MkIeu! der Rätsel iß so schwer mir wie die Teuss.Klaus. O, es ist leicht erklärt, mein Herr, denn seht,Die erste Stund hält lahm ihn sein Gebet;
In zweiter Stunde ist er lesend stumm,
Drei folgende gehn ihm in Blindheit um,
Weil die Gerechtigkeit sein Aug verhüllt,
Wenn er im Rath des Richters Pflicht erfüllt.
Drauf taub die andre Zeit — Herr Marquis — ei,
Taub ist er gegen Eure Schmeichelei.
So hat mein Herr mit Wahrheit euch berichtet,
Nicht, wie ihr glaubt, sich Mängel angedichtet.
Marquis. Norei, Älervi Nonsisur, oui, ja ick versteh!inon olrsr aini st man Kon Lonseillsr.
Ick geh ina toi der Wer, die ick gekommen her,
Leb Sie ganz wohl, suis vötrs Iiumdlo ssrvityur.
(KratzMelnd ab.)
Dritter Auftritt.
(Klaus allein.)
Klaus. Fort wälsches Pack mit deinen bösen Tücken,Der Düsseldorfer läßt sich nicht berücken.
Einst kommt die Zeit, daß auch Dein Maaß erfülltUnd deutsche Kraft Dir nach Verdienst vergilt.