Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
18
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Schokolabe kömt keiner dazu, sondern auf ei-ne Maaß werden ungefähr 4 Kocklöfl vollMehl recht braun geröstet siedende, Milch dar-auf geschüttet, eine Viertlstunde lang siedengelaßen, dann abgeseicht, und über gepsärtzteSemeln angerichtet.

Klare Erbsen Suppe not gebachnm

Erbst!?.

Siede Erbsen, so viel du brauchst, mitgeputzten Petersillwurzen, Zellert, uud gelbenRüben recht gut, seiche eine halbe Stundevor dem Anrichten soviel Suppe in einen Hef,fen , als du brauchst, mache eine gelblichteEtnbrenn mit Zwibln, brenne die Suppe da-mit ein, salze sie, lege gestoßne Mußkatblil.hdaran, und laße sie gut sieden; Die gedach-ten Erbsen richte aber auf folgende Art zu:Gieß in ein Raildl ein Seitel WaßerS undum eine Nußgroß Schmalz, und laß es mit-«inandek sied«-n, Nil>m in einen Waidling ZHute Kochlöffvoll Mehl, rüre das siedmdeWasser mit dem Schmalz nach und nach darein,wache einen guten Brandtaig an , arbeite ihnmit dem Kochlöfl gut ab, schlage z ganzeEyer jedes gut verrührt hinein , daß der Taig

schön