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2 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1300 - 1399
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1399.

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Werdenberg gelopt mit vnser trüw an ains geswornen aides statt für vns vnd vnsererben der vorgenanten vnser elichen frowen, fro Beatrixen vnd ir erben der selbenvesti, bürg vnd statt, ze Werdenberg vnd der vorgenanten guter, stüreii, zins, zechen-den vnd gelt mit allen rechten vnd zugehörden, alz da vor geschriben statt, rechtwer ze sind für recht aigen vnd in ains rechten redlichen gewerten werenden pfandeswis für recht ledig vnuerkümbert nach dem rechten ane allegeuärd. Vnd ze merersicherhait so habend wir der selben frow Beatrixen von Fürstenberg, vnser elichenfrowen, vnd iren erben mit vns vnuerschaidenlich ze rechtem weren vnd tröster gebenvnd gesetzt vnsern lieben vettern, graff Albrechten von Werdenberg den eitern, herenze Bludentz, vnd vnser lieben brüder, graff Hngen vnd graff Hainrichen von Werden-berg. Die selben wem hand alle drie von vnser bett wegen der selben vnser elichenfrowen, fro Beatrixinen vnd iren erben für sich vnd ir erben dis vorgeschriben allesmit vns vnuerschaidenlich gelopt vnd verhaisen mit ir trüw an ains gesworneu aidesstatt wer ze sind nach dem rechten vnd alz ;wir vns des verbunden hand vnd als davor vnd hienach geschriben statt. Also: war ob daz jemer ze schulden kam, nunoder hienach, daz die obgenant vnser elich frow, fro Beatrix von Fürstenberg oder irerben von der obgenanten guter wegen vesti, bürg und statt ze Werdenberg sturen,zinsen, zechenden vnd gelt jemand ansprach oder si daran sümpti oder ierti mit demrechten gar oder an dehainen tail, sin war wenig oder vil, so mag du selb vnserelichu husfrow vnd ir erben vns vnd die selben wem des wol erinren vnd für vnsbringen, so sollent wir vnd die wem vnd vnser erben inen daz ansprächig, was inenangesprochen wirdett oder ingenommen oder daran si gesümpt waren, ledig vnd losvnd vnansprächig machen, ane iren schaden nach ir vorderung inrend des nächstenmanotz frist. Täten wir des nit, so söllent wir vnd die wem vns all vier nach dermanung, so wir von inen oder von ir hotten ermant werdent ze hus, ze hoff, mitbrieffen oder vnder ogen, mit vnser selbes liben inwendig den nächsten acht tagen invaren ze laisten gen Costentz in die statt oder gen Schaffhusen in die statt, wedert-halb vns das aller füglichest ist, vnd da laisten recht vngeuarlich gisellschafft ie zwaimall an dem tag. Weler aber vnder vns vieren also mit sin selbes lip nit laistenwil oder mag, den sol doch des enkain änderü gisellschafft nit ieren vnd sol och dawider nit sprechen noch ze wort haben, won daz er zwen erber, die wapens genossigent, mit vier pfäriden an sin statt, in wedre statt er wil, ze gisell legen sol, dieane geuard je zwai mall an dem tag laisten vnd vngeuarlich alz chür komen je zwaimal an dem tag, alz ob er selb mit vier pfäriden ze gisell lag, vnd sollent och wirvnd die wem oder die gisell an vnser statt also vngeuarlich laisten an offnen wirtenmit der selben frowen vnd ir erben oder ir botten wissen bi der gelüpt, so wir getan

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