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1381-1382. 325
1381, Dez. 23.
497. Hans Geswigenbach und Ernst von Virste stellen der Stadt Friburg eine eid-
liche Urfehde aus, bei Entlassung aus dem Gefängnisse, in welches sie gerathen waren,als die edlen Herren Heinrich und Hans von Hornberg, Ritter, den edlen Grafen Hansvon Fürstenberg in der Stadt Friburg anfielen und fingen, aber dabei selbst in Ge-fangenschaft kamen >). Da sie eigene Siegel nicht haben, bitten sie Herrn Heinrichvon Hornberg, dessen Diener «ie sind, um Besiegelung.
Geben an dem mentag vor dem hl. Wihnaht tag 1381.
Es siegelte Herr Heinrich von Hornberg.Schreiber, Urkundenbuch der Stadt Freiburg i. B. II, S. 30.
1) Vergl. Urk. Nr. 489 v. 1381, Febr. 23.
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1382, Febr. 10.
498. Pfalzgraf Cünrat von Tüwingen, der Schärer genannt, und Frau Veren Gräfin
von Fürstenberg, dessen eheliche Hansfrau, verkaufen dem Grafen Eberhart von Wir-
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tenberg und Virich, seinem Sohne, die Herrschaft Herrenberg.
Gegeben an dem nehsten montag nach sant Agten tag 1382.
Scbniid, Geschichte der Pfalzgrafen von Tübingen, Urkundenbuch, S. 192.
1382, Aug. 5.
499. Graf Hans von Fürstenberg, Herr zu Haslach, gestattet dem Paulus Jüngling
von Wolfach das ihm um SO Pfund Strasburger Münze pfandschaftlich überlasseneThal zu Gähtbach dem Abreht Schultheißen von Woluach zu versetzen, mit Vorbe-halt der Wiederlosung an Fürstenberg.
Geben an dem nehsten zistag vor st. Laurenczis tag 1382.
Das Siegel des Ausstellers (beschädigt), wie an Nr. 506.Perg. Or. Donaueschingen.
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1382, Okt. 15.
500. Graf Heinrich, Herr zu Fürstenberg, belehnt Herrn Cünrat Meinwarten, Herrn
Hanman Snewlin, Schultheissen zu Friburg, Ritter, Andres Kotzen und Frantz Lupen