Druckschrift 
2 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1300 - 1399
Entstehung
Seite
311
Einzelbild herunterladen
 

sm.

WM

^

wKiaBVHfcaBaMt^Eift^iii

^^^^^^^^^MJ^

iMififfnTnrifnffT

1379.

311

Martinitag um 110 ff einzulösen. Als Bürgen stellt er die edeln Herren, MarkgrafenHans von Hachberg, seinen Oheim, Grafen Heinrich von Fürstenberg, seinen Vetter,und Egenolf von Valkenstein von Ramstein, welche in Fribnrg „an offenen wirtenze veilem gut vnd ze rehten giselmalen" persönlich oder mit 1 Knecht und 1 Pferd,Graf Heinrich aber mit 2 Knechten und 2 Pferden leisten sollen.Gegeben an st. Bonifaccen tag 1378.

Die Siegel des Ausstellers und der drei Bürgen fehlen.Perg. Or. Donaueschingeri.

fBG'

H : m

- s ■ ■ i

äKBÖBRR

1379, Febr. 3.

476. Graf Heinrich von Fvrstenberg gibt seinem Vetter, dem Grafen Egen von

Friburg, einen Schadlosbrief wegen dessen Bürgschaft für ihn über 7 ] /2 Mark SilberZinsen bei Frantz Geben Sygstein, ablösbar mit 90 Mark Silber.

Gegeben 1379 an dem nehsten zinstag nach vnser fröwen tag der liehtmess.

Das Siegel des Ausstellers.Mone, Zeitschr. XVII, 79. Or. in Karlsruhe (Breisgauer Archiv).

m

1379, Juli 22. Villingen.

477. Graf Hainrich von Fürstenberg, Landgraf in Bar, kömmt mit den ehrbaren

weisen dem Schultheissen, dem Burgermeister, dem Rath, den Burgern und der Ge-meinde gemeinlich der Stadt zu Vilingen wegen der neuen Straße überein: die vonVilingen sollen die neue Straße „von Vilingen durch die Vra vnd durch den Swarczen-walt für Wisenegge den nähsten gen Friburg" „mit carren, mit wägen, ze ruggen"oder wie sonst immer mit allen Dingen, „blunder oder kofmansschacz" fahren dürfen,doch mit der Bedingung, dass Graf Hainrich von allen, die diese Straße fahren,„vnder dem Rietor ze Vilingen" einen Zoll nehmen soll. Die von Vilingen „sollentan allen zollen beliben als zu der Nüwen stat", wie ihre Briefe darüber weisen; nurWein sollen sie verzollen wie andere Gäste, nämlich den Saum um 1 Heller Pfennige.Will jemand auch für die Nüwenstat und für Valkenstain das Thal fahren, wie mandie Straße von Alters her gefahren ist, das mag er wohl thun. Der Zöllner, dender Graf ze Vilingen setzt, unterliegt der Strafgewalt des Grafen und darf von denVilingern darin nicht geschirmt werden.

Geben ze Vilingen in der stat 1379 an st. Marien Magdalenen tag.

a fiB w H

m

-Jan

wgm

Wmft_JBH

üraH_JhhBB

3m

m

■m

m

M,

%m