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1373—1374.
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1373, Nov. 18. Fürstenberg.
452. Graf Hainrich von Pürstemberg, Landgraf in Bare, gibt den ehrwürdigen geist-
lichen Frauen, der Priorin und dem Convent des Klosters Vff Höfen, zu Mdingenunter Pürstemberg gelegen, eine Wiese von 2 Manmaten in dem krumben bügen zuMdingen bei der Tunow, die Haini der Hafner, Bürger zu Fürstemberg, von ihm zuLehen hatte und an das Kloster verkauft hat, zu eigen.
Geben ze Fürstemberg an dem frytag nach st. Martins tag 1373.
Das Siegel des Ausstellers, wie oben an Nr. 409.Perg. Or. Donaueschingen.
1314.
453, Die wohlbescheidene und fromme Jungfrau Anna von Streitberg, zu diesen Zeiten Jungfrau
der gnädigen hochgebornen Frau Verenen von Fürstenberg, Pfalzgräfin von Tüwingen, genannt Schä-rerin, kauft etliche Güten aus Gütern zu Herrenberg; die sollen post obitum Annae jam dictae aufihre Frau fallen und erben.
Das Siegel der Frau Verene von Fürstenberg hat beide Schilde, Tübingen und Fürstenberg, nebeneinander.
Auszüge aus Oswald Gabelkofers opus manuscript. de familiis Germaniae illustribus im Copialbuchedes Archivars Döpser, I, 191, Donaueschingen. Vergl. auch Schmid, Geschichte der Pfalzgrafen von Tübingen,S. 460.
1374, März 15.
Fürstenberg.
454. Graf Hainrich von Fürstemberg, Landgraf in Bare, gibt seine Zustimmung,
dass Johans der Maier, Burger zu Fürstemberg, den ehrbaren geistlichen Frauen, derPriorin und dem Convent des Klosters Vff Höfen zu Nidingen unter Fürstemberg ge-legen, ein Gut zu Sumpforren zu ledigem Eigen gibt.
Geben ze Fürstemberg an der nehsten mitwochen nach mitter vasten 1374.
Das Siegel des Ausstellers, wie oben.Pera;. Or. Donaueschingen.
1374, März 16.
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455, Hainrich von Blümenegg, Ritter, und Frau Vdelhilt, seine eheliche Frau, ge-
boren von Fürstenberg l ), geben ihrer Tochter Katherinun, die eine geistliche Frau ist