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1370.
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minre bet wegen hant gehenket an disen brief. Wir Friderich von Krenkingen,Haus von Blümnege, ritter, vnd Rudolf von Snelliugen veriehen offeulich mit disembrief, daz wir von bet wegen der vorgnant ze beide site vnserü iusigel hant gehenketan disen brief ze einer gezvgnüsze aller diser vorgescribeuen dinge.
Diser brief wart geben an ziustag nach dez heiligen crutzes tag, als ez erhöhetwart, in dem jar, da man zalt von gottes gebürt drvczehen hundert iar vnd sibentzig jar.
Die Siegel sind abgefallen.Perg. Or. Donaueschingen.
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1310, Nov. 6. Fürstenberg.
434. Die Grafen Heinrich und Konrad von Fürstenberg stiften nach dem Willen und vondem Gute der Gräfin Adelheid von Fürstenberg, geboren von Hohenlohe, eine ewige Messeund Pfründe im Kloster Auf dem Hof zu Neidingen x ).
Ich graf Hainrich von Fürsteruberg, lautgraf in Bare, tun kunt mit disem briefallen den, die in ansenhent oder horent lesen, vnd vergihe offenlich für mich vnd fürmin erben, daz ich vnd || min vetter selig, graf Cünrat von Füi*stemberg, gestift habinain ewig messe vnd ain pfründe durch gotte vnd durch frow Adelhait seligen gräfen-nen von Fürstemberg, geborn von Hohenloh, II wilant des vorgnanten graf Hainrichvon Fürstemberg elicher frowen sele heiles willen zu dem kloster Vff Höfen ze Ni-dingen vnder Fürstemberg gelegen in Costentzer bystum bredier ordens, vnd habindaz getan mit irem aigenlichen gut, daz si mir, dem vorgenanten graf Hainrich vonFürstemberg vnd dem vorgenanten minem vetter seligen, graf Cünrat enpfolhen hatan irem tot, mit solicher beschaidenhat vnd gedingen, als hienach geschriben stat,dem vorgenanten kloster, der priorinen, dem conuent, der custrie vnd iren nachkomenan iren rehten vnschedlich. Vnd die selben pfründe haben wir beide, die wil dervorgenant min vetter selig, graf Cünrat, dennocht lept, verlihen dem erbern priester,hern Johansen dem Hafner, Hainrich dez Hafners sun von Fürstemberg, reht vndredlich, bitterlich durch got vnd vmb singen vnd vmb lesen, mit willen vnd mit gunstder vorgenanten frowen vnd dez conuentz gemeinlich zu dem vorgenanten kloster vndiro obren. Vnd'sol der vorgenant herr Johans der Hafner vnd ain ieglicher pfründ-ner, der nach im vff die selben pfründe kumt, in dem dorf ze Nidingen sesshaft sinmit hüs vnd nüt vff dem kloster noch anderswa vnd sol die selben pfründe hin vffbesingen taglich, als einem priester sitte vnd gewonlich ist, ane geuerde; vnd sol ervnd ain ieglicher pfründner nach im mit der messe warten den vorgenanten frowen
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