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1370.
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1310, Juni 28.
430. Graf Hug von Fürstenberg, Herr zu Haselach, verkauft dem ehrbaren edeln
Knecht Anderes von Waltstein sein Dorf Bollenbach, „gelegen nidewendig Snellingenin Steinacher kilchspel" mit Leuten, Gütern, Steuern, Zinsen etc., mit großem undkleinem Gericht „ane den totslag, daz lip vnd gut driffet", was er sich vorbehält,um 120 # guter Straßburger Pfennige unter Vorbehalt des Wiederkaufs '). DerKäufer und seine Erben sollen von den Leuten keine Uebersteuer noch Schätzungnehmen, und von der jährlichen Steuer behält sich der Graf 2 l h £ Straßburger Pfen-nige vor, nämlich 30 Schillinge zu Herbst und 1 a; zu dem Meigetage. Schaden,welchen das Dorf von des Grafen wegen erleidet, vergütet derselbe.
Zeugen: Rudolf von Snellingen, Damme und Burkart Gevettern von Ramstein u. a.
Geben an fritag nach st. Johans tag ze süngehten 1370.
Das Siegel des Ausstellers, wie oben an Nr. 320.Perg. Or. Donaueschingen.
1) Darüber stellt Anderes von Waltstein am selben Tage einen Eevers aus. Perg. Or. (das Siegeldes Ausstellers fehlt) Donaueschingen.
1370, Juli 4.
431. Phaff Hainrich Lütfrid, Kirchherr zu Grunenkrut, empfängt von seiner Frauen
von Fürstenberg, geb. von Montfort, weiland Grafen Hainrichs sei. von Fürstenbergehelicher Hausfrau, 20 "a rappen an der Gilt, die ihm sein Herr Graf Hainrich vonFürstenberg um Wein, Korn und anderes schuldig ist.
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Geben an st. Virichs tag anno domini 1370.
Das Siegel des Ausstellers fehlt.Perg. Or. Donaueschingen. B.
1370, Juli 15.
432. Wernher und Heinrich, Gevettern von Horenberg, geben den edeln Herren,
Grafen Hugen von Fürstenberg und Geryen von Geroltzekk einen Schadlosbrief wegender 111 & Strasb. Pfennige und der Hfl., deren Bezahlung dieselben für sie (halb aufLichtmess, halb auf st. Johans tag ze süngehen darnach) Thomann von Bidingen für
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