1365.
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an Gold und schwer genug, die er ihnen geliehen „von dem gut, daz er hern Cunenvon Valkenstein vnd hern Cünrat Snewelin, dem schultheiss vnd hern Steffan Gebenbevolhen het"; innerhalb eines Monats nach der Mahnung hiezu müssen sie dieSchuld heimzahlen. Geiselschaft: sie selbst gen Friburg in die Stadt „in offenenwürtes hüser ze veilem kof".
Geben an dem nehsten samstag nach st. Gregorien tag in der vasten 1365.
Die Siegel der Aussteller fehlen.Perg. Or. Donaueschingen. B.
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397.
1365, Juni 2.
Johans von Blumberg, den man spricht der Gebure, Ritter, welcher für dieedeln Herrn, Bischof Abreht sei. von Frisingen, Herzog Herman sei. von Tegke undGrafen Hug. von Fürstenberg weger einer gemeinen Schuld gegen den „Kawerschin zeSchafhusen" Bürge geworden und desswegen „etwie vil zites gelaist" hat und zugroßem Schaden gekommen ist, bekennt, dass ihm Graf Hüg von Fürstenberg fürseinen Theil den Schaden völlig ersetzt hat.
Geben 1365 an dem meentag in der Pfingstwochen.
Das Siegel fehlt.Perg. Or. Donaueschingen. B.
1365, Juli 9.
Wolfach.
398. Graf Johans von Fürstenberg, Herr ze Wolfach, verspricht eidlich den Bürgern
der Stadt ze Wolfach auf ihre Mahnung hin die 40 fl., die sie ihm geliehen, „do ervon der Engellender wegen gen Strasburg für", auf kommenden Martinstag zu be-zahlen; geschieht das nicht, so sollen sie gen. Summe von den ersten Zinsen undRechten aus dem Thale ze der Ober Wolfach, das er ihnen versetzt hat, „vorabniesen vnd nemen".
Geben ze Wolfach in der statte an dem nahsten gütemtag vor st. Margaretentage 1365.
Das Siegel des Ausstellers fehlt.Perg. Or. Donaueschingen. B.
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