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2 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1300 - 1399
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1361.

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heim, Walther, Elsbet und Adelhait eine Hofstatt auf der alten Toggenburg und fol-gendes jährliche Geld, „daz von unserem gotzhuß mit und zue der selben hofstattrecht burgsaß ist",: zu Batzenhait 36 Mutt und 2 Viertel Kernen, 5 Malter Haberund 32 l /a Schillinge Pfennige Costentzer Münze; zu Rickhenbach 30 Mutt Kernen undaus eines Abtes zu St. Gallen Kammer 10 Sf Wachs — um 120 Mark Silber CostentzerGewichtes zu rechtem Pfände versetzen. Falls Frau Clement und ihre Kinder vor denVerpfändern oder einem derselben sterben, so soll das Pfand und Geld den letzterenledig und los sein; fällt das Pfand aber an Frau Clement oder deren Kinder, so sollenes der Abt und das Capitel jedes Jahr vor st. Johanns Tag zu Sunngichten um 120Mark Silber lösen können; nach dem st. Johanns Tag fällt der Nutzen des Pfandesan Frau dementen oder deren Kinder. .

Geben ze St. Gallen in dem closter an der nächsten mitwuehen nach unserfrowen tag ze Ogsten 1361.

Es siegelten Abt Geori und der Convent von St. Gallen, Graf Cuonrat von Fürstenberg und seineGemahlin, Frau Adelhaid.

Als Transsumpt enthalten in einer Urkunde von 1361, Aug. 25. (mitwuehen nach st. ßärtholomeustag deß zwölffbotten, zu St. Gallen), worin Ulrich von Clingen, ein Ritter, ein frye, und Frau Clement, geb.von Toggenburg, dessen eheliche Hausfrau, für sich und ihre Kinder: Diethelm, Walther, Elsbet und Adelhaitbeurkunden, dass sie auf die oben genannten Pfandstücke keine anderen Rechte haben als die in dem inserirtenBrief angegebenen. Vergl. Nr. 357.

Nach einer Abschrift, welche Stiftsarchivar Dr. v. Gonzenbach nach einer Copie im Stiftsarchive St.Gallen mitgetheilt hat.

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1361, (Aug. 25.)

357. " Ulrich von Klingenberg und seine Gemahlin Clementa von Toggenburg geben

für sich und ihre Kinder Diethelm, Walter, Elsbeth und Adelheid, und ihre Erben,nach Rath Graf Conrads von Fürstenberg und Frau Adelheid von Griessenberg, dessenGemahlin, alle ihre Rechte auf, die sie besitzen an der Hofstatt zu alten Toggenburg,an den Gefällen zu Batzenheit und Rickenbach').

Regest nach einer Copie des 17. Jahrhunderts im Stiftsarchiv St. Gallen, mitgetheilt von Archivar Dr.Th. v. Liebenau.

1) Vergl. die vorhergehende Nummer.

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