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2 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1300 - 1399
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1360.

1) 1359, Dez. 20. (an st. Tomans abent) Costentz, bekennt Albreht von Bussnang, Herrn Albrehtssei. Sohn von Bussnang, frye, für sich und seine Geschwister, dass er auf dasHalbtheil des Kelnhofes und desKirchensatzes zu Birbinggen, den Burkart Spatzi der Goltschmit, Burger zu Costentz, und Gut, dessen eheliche"Wirthin, von Graf Cünrat von Furstenberg gekauft haben, kein Recht haben. Das Siegel des Ausstellers fehlt.Nach einer dem Perg. Or. (wo?) entnommenen Copie des Herrn Dr. Marmor im f. f. A.

1360, April 8.

346. Cunrat Esel der alte wird an Stelle des verstorbenen Benczen von Hüfmgen

Bürge des edlen Herrn Grafen Hngen von Fürstenberg, Herrn zn Hasela, gegen dieehrbare Frau, Frau Elsbeth die Kötzinen, die weiland Johans Geburen sei. ehelicheWirthin war, eine Bürgerin von Friburg, und gegen den frommen Ritter, Herrn Johansvon Valkenstein, für 50 Mark Silber, die ihnen der genannte Graf Hug jährlich gibt,wie der Kaufbrief weist.

Geben 1360 an der nehsten mitwoch nach dem hl. Ostertag.

Das Siegel fehlt.Perg. Or. Donaueschingen.

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1360, April 8.

347. Henselin von Geroltzegge, an Stelle des verstorbenen Grafen Friderich von Fri-

burg , Johans von Brandege an Stelle des verstorbenen Herrn Burkarts von Kürnegeund Cüenczlin Esel der junge an Stelle des verstorbenen Johansen des Wiehsers sei.von Schafhusen werden Bürgen des Grafen Hug von Fürstenberg und seines MitgültenHerrn Haus von Swartzenberg, der als solcher seither an die Stelle des Grafen Heinrichsei. von Fürstenberg, Herrn zu Hasela, getreten war, wegen der 50 Mark SilbergeldesFriburger Brandes und Geweges rechtes Zinses, den die ehrbare Frau Elisabete Kotzin,die weiland Hans Geburen sei. eheliche Wirthin war, eine Bürgerin zu Friburg, undder fromme Ritter, Herr Johans von Valkenstein von Graf Hug von Fürstenberg lautihres Kaufbriefes zu fordern haben.

Geben 1360 an der uehsten mitwochen nach dem hl. Ostertag.

An weissen Leinenbändeln die Siegel der drei Aussteller: 1. Geroltzegge; breiter, gitterförmigdamaszirter Querbalken; f S. IOHANNIS. DE. GEROLSE... 2. Brandegg, spitzoval, im Siegelfeld die

Mutter Gottes mit dem Kinde, darunter der brandeggische Schild; von der Umschrift nur: ..............

TORIS. EC..........(Brandegg war also, was die Urkunde nicht erwähnt, Pfarrer). 3. Esel; ein Esel;

t S. KVNRADE (sie) DICTI. ESEL.

Per". Or. Donaueschingen.

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