1359.
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sind, und verzichten gegen Friderich auf alle Ansprüche und Forderungen wegen dieserSumme.
Geben ze Swarczenbach vff vnsrer bürg 1359 an dem nehsten zinstag nah santYitis vnd Modesten tag.
Von den Siegeln der Gräfin Adelhait und des Grafen Cünrat von Fürstenberg ist das zweite erhalten.
Perg. Or. München.
1359, Juli 15. Fürstenberg.
343. G-rafHuge von Fürstenberg, Herr zuHaslach, verkauft den ehrbaren geistlichen
Frauen, der Priorin und dem Convent des Gotteshauses Vfe Hofe bei Nydingen unter' Fürstenberg unter Vorbehalt des Wiederkaufsrechtes um 50 Mark gutes und löthigesSilber Vilinger Gewiges, worüber er quittirt, 15 Güter in seinem Dorfe Tanhain undeinen Hof zu Wulterdingen zu ledigem Eigen, doch mit Vorbehalt des Vogtrechtes.Die Hälfte der jährlichen Zinse von diesen Gütern sollen Priorin und Convent desKlosters einnehmen und dafür jährlich auf st. Reinigen Tag 1 ) mit 10 Priestern dieJahrzeit seiner (des Ausstellers) Frau, Adelhait von Fürstenberg, geborne von Kren-kingen, begehen; die andere Hälfte soll einnehmen seines Bruders, Graf Hainrichs,Tochter, Elsbet von Fürstenberg, die Klosterfrau ist und Pfründe hat in dem genanntenKloster; nach deren Tode soll auch diese Hälfte an das Kloster fallen und dafür diegenannte Jahrzeit mit 12 Priestern begangen werden. Die Vettern des Ausstellers,die Grafen Chünrat und Hainrich von Fürstenberg, Landgrafen in Bär, Gebrüder,geben dazu ihre Zustimmung.
Geben ze Furstenberg 1359 an st. Margareten tag.
Die gelbglänzenden Siegel der Grafen Hug, Chünrat und Hainrich von Furstenberg, wie oben anNr. 320, 212 und 234.
Perg. Or. Donaueschingen.
1) Okt. 1, wahrscheinlich der Todestag der Gräfin Adelheid.
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1359, Dez. 12.
344. Graf Hüge von Fürstenberg hat Peter Salzzuassen die 65 Gulden, die er ihm
wegen eines Maiden schuldet, welchen er von ihm für seinen Diener, den Sneiter, ge-kauft hat, halb auf Walpurgis, halb zu st. Johannis Tag ze süngethen zu bezahlen.Zu Bürgen setzt er ihm von seinen armen Leuten sechs zu Herbotzheim.
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