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1358.
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genante Irmengart, für vns vnd vnser erben dem vorgenanten graue Hugen von Fürsten-berg vnd sinen erben disen brief geben, besigelt mit vnserm vnd mit der vorgenantenvnserre öheime von Wirtenberg vnd vnserre brüder von Werdenberg, der vorgenanten,insigelen, die dar an hangent, vns ze vber sagen aller vorgescbriben dinge. Wir dievorgenanten graue Eberhart vnd graue Virich von Wirtenberg gebruder vnd wir graueEberhart vnd graue Heinrich von Werdenberg gebruder veriehen, das die vorgeschribenSachen geschehen sint mit vnserer wissende, verhenknüst, gunst vnd gutem willenvnd da von ze einer gezxignüzze, so haben wir durch bet willen der vorgenantenIrmengart von Werdenberg vnsere insigele zu dem iren gehenket an disen brief,
der geben ist ze Sultze an der nehsten mitwüchen vor dem sünnetage Oculiin der vasten des järes, do man zalt von Christes gebürte drivzehenhundert järe vnddar nah in dem aht vnd fünfzigesten jare.
Von den fünf angezeigten Siegeln ist nur das des Grafen Eberhart von Werdenberg erhalten (dunkel-grün, Siegelfeld rankenförmig damaszirt, im Schild die Werdenberger Fahne; f S. EB'. COMITIS. DE. W___
BERG.)
Perg. Or. Donaueschingen.
1358, Febr. 28. Sulz.
333. Die Grafen Eberhard und Ulrich von Wirtemberg, Gebrüder, und Eberhard und Heinrichvon Werdenberg, Gebrüder, vertragen sich mit Grafen Hug von Fürstenberg wegen derHeimsteuer und Morgengabe seiner Schwägerin, Gräfin Irmengard von Fürstenberg.
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Wir Eberhart vnd Ylrich grauen von Wirtenberg gebruder vnd wir Eberhartvnd Heinrich von Werdenberg gebruder veriehen an II disem brief vnd tun kunt allenden, die in an sehent, lesent oder horent lesen, das die edel Irmengard greuin vonWerden II berg, graue Heinrich von Fürstenberg, des Haselach was, eliche frowe *), dievnser graue Eberhart vnd graue Virich von Wirtenberg müme ist vnd vnser graueEberhart vnd graue Heinrich von Werdenberg swester ist, lieplichen vnd früntlichenberiht ist vmb ir heinstiure vnd morgengabe vnd vmb alle ander sache, der driv tusentphunde haller ist minner fünf vnd sibentzig phunde haller, mit dem edeln mannegraue Hugen von Fürstenberg, irem swager, mit vnserm rat, verhengnüzze, wissende,gunst vnd gutem willen also, das sie sich verzigen hat für sich vnd ir erben, ob irir vorgenanter elicher man graue Heinrich selige von Fürstenberg dehein gemechte,pfandunge oder satzzunge geben oder getan het von ir heinstiure oder morgengabewegen, oder von andern sachen uf Haselach bürg und stat, vf Heydeburg die bürg,uf Brivlingen die stat mit iren zügehornden, lüten vnd guten oder uf andere sin lüte