1334—1335.
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1) Da Ambrosiustag (April 4.) in diesem Jahre auf den Ostersonntag fallen würde, ist wohl eherAmbrosii ordinatio (Dez. 7.) zu verstehen. Roth von Schreckenstein.
1334, Jan. 24. Freiburg.
189. Wernher und Brüne, Gebrüder von Hornberg, geben dem edeln Herrn, Grafen
Gözzen von Furstenberg, einen Schadlosbrief „vnibe die helfe vnde die gelübede, so ervon ihren wegen gelobet hat, alse die siine briefe stant, die sie einander gegeben hau."Geben ze Friburg 1334 an dem nehesten mentage nach st. Angenesen tage.
Die Siegel der Aussteller fehlen.Perg. Or. Donaueschingen. B.
1334, März 21. Irslingen.
190. Graf Götfrit von Fürstemberg gibt bekannt, dass sein Diener, der ehrbare Knecht
Dietrich von Berne, mit seiner Zustimmung seinen ehelichen Töchtern 60 Mark SilberRotwiler Geweges auf seine Burg Bern l ) , die er von ihm (dem Aussteller) zu Lehenhat, vermachte zu den 80 Mark, die er ihnen vormals mit Zustimmung Grafen Egenssei., Vaters des Ausstellers, darauf vermacht hat.
Geben ze Vrselingen an dem mentage nach st. Gerdrut tage 1334.
Das Siegel des Ausstellers fehlt.Perg. Or. Stuttgart.
1) Die Bernburg, '/* St. n. v. Bottweil; vergl. Beschreibung des O.A. Rottweil, 314 flgd. Dass eindortiger Edelknecht den berühmten Namen Dietrich von Bern führte, zeigt, dass die alte Heldensage vomOstgothenkönig damals noch lebendig war; vergl. ühland in Pfeiffers Germania, I, 313.
1335.
J91_ Graf Konrad von Fürstenberg verkauft den Kirchensatz zu Weinfelden, der ihm von seiner
Gattin Adelhaid von Griessenberg und dieser erbsweise von ihrem Vater Lütold von Griessenberg zu-gekommen war, als ein Leben Oesterreicbs an Hermann von Breiten-Landenberg.
Notiz des Cantonsarchivars Dr. Pupikofer in Frauenfeld; Urkunde bisher nicht zu finden.